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Datum: 21-Mai-2019

4 Gründe, warum Inbound Marketing bei B2C und B2B Unternehmen funktioniert

Inbound-Marketing konzentrierte sich in den vergangenen Jahren vor allem auf B2B-Unternehmen und nicht auf B2C-Unternehmen. Der Grund dafür ist einfach: B2B-Unternehmen haben meist lange Verkaufszyklen, die Wochen oder Monate dauern können, und Inbound-Marketing ist die optimale Methode, um Kunden zu gewinnen.

Die Prinzipien des Inbound-Marketings lassen sich aber auf die Marketinganforderungen und -herausforderungen der meisten B2C-Unternehmen übertragen. Im Folgenden einige Gründe, warum und wie Inbound Marketing für B2C-Unternehmen funktioniert.

 1. Inbound Marketing ermöglicht, mit Kunden in Kontakt zu treten

B2C-Kunden haben zwar in der Regel kürzere Verkaufszyklen als B2B-Kunden, möchten sich jedoch vor dem Kauf ebenso wie B2B-Kunden informieren, um eine Entscheidung treffen zu können. Mit einer kurzen Produktbeschreibung und einem „Jetzt kaufen“-Button sind Konsumenten heute nicht mehr zufriedenzustellen.

Genau hier setzt Inbound Marketing an – im B2C-Bereich ebenso wie im B2B-Bereich. Es hilft B2C-Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Inhalten, die auf die Verbraucherbedürfnisse abgestimmt sind, eine persönliche Beziehung zum (potentiellen) Kunden aufzubauen und die Kaufentscheidung zu unterstützen.

Im Unterschied zu B2B-Kunden treffen Verbraucher ihre Kaufentscheidungen allerdings nicht nur anhand von Fakten, sondern auch anhand ihrer Emotionen und Gefühle. Inhalte sollten Verbraucher daher auch emotional ansprechen. Wie gut Content Marketing im B2C-Bereich funktioniert, zeigt eine Auswertung von HubSpot. Demnach generieren B2C-Unternehmen, die mehr als 11-mal im Monat bloggen, mehr als viermal so viele Leads wie diejenigen, die nur vier bis fünf Mal im Monat gebloggt haben (HubSpot , 2015).

 

2. Inbound Marketing ist der beste Freund von Branding 

Das Schlimmste, was einem B2C-Unternehmen passieren kann, ist, dass seine Produkte als austauschbare Ware wahrgenommen werden. Kunden konzentrieren sich dann ausschließlich auf den Preis, da sie keine andere Möglichkeit haben, Angebote zwischen den einzelnen Unternehmen zu unterscheiden. Das endet für das Unternehmen oft mit einem Wettlauf nach unten und mit einem Ausverkauf.

Inbound-Marketing verhindert diesen Albtraum, indem es B2C-Unternehmen ermöglicht, ihre Marken- und Wertversprechen proaktiv in den Köpfen und Herzen ihrer Kunden zu verankern. Mit anderen Worten: Unternehmen möchten, dass Kunden ihnen vertrauen, und Kunden möchten Unternehmen vertrauen. Inbound Marketing ist die Brücke, die sie zusammenbringt, und wie oben erwähnt, ist dies im B2C-Bereich genauso vorteilhaft wie im B2B-Bereich.

Ein gutes Beispiel dafür, wie Inbound-Marketing in einen sehr wettbewerbsintensiven Markt für ein B2C-Unternehmen erfolgreich sein kann, ist die kroatische Camping-Agentur AdriaCamps. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und setzte von Anfang an auf Inbound-Marketing. Innerhalb einiger weniger Monate erzielte AdriaCamps beachtliche Ergebnisse und übertraf seine eigenen Ziele hinsichtlich der Buchungszahlen. Das Unternehmen verzeichnete durch den Einsatz von HubSpot 66 Prozent mehr Buchungen, 60 Prozent mehr Leads und 50.000 Website-Besucher in einem einzigen Monat.

 

3. Inbound Marketing ist großartig für SEO

Der Aufbau eines organischen Traffics über die Google-Suchmaschine hat für jede Inbound-Marketing-Strategie, insbesondere aber für B2C-Unternehmen, oberste Priorität.

Denn laut der Studie „Internet-Einzelhandel 2018“ der KMU Forschung Austria hat sich die Zahl der Online-Shopper in den letzten zehn Jahren verdoppelt. 75 Prozent suchen online Informationen zu Produkten und 4,1 Mio bzw. 62 Prozent der Österreicher (16-74 Jahre) kaufen mittlerweile online ein. Im Durchschnitt werden pro Jahr € 1.700 für Onlinekäufe ausgegeben (2017: € 7,0 Mrd). Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) für B2C-Unternehmen so wichtig.

Es gibt viele Faktoren, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung entscheidend sind. Die beiden Hauptfaktoren, die den Erfolg bestimmen, sind jedoch Qualitätsinhalte sowie Backlinks von relevanten Drittanbieter-Websites, die in der Regel wiederum durch die Nutzung von Qualitätsinhalten generiert werden.

Inbound-Marketing, das auch auf der Erstellung und Promotion interessanter Inhalte beruht, ist somit eine perfekte Ergänzung zu SEO. Inhalte können, wenn sie richtig eingesetzt werden, als SEO-Inhalte fungieren und bieten einen hohen Return on Investment für jedes B2C-Unternehmen.

 

4. Inbound Marketing bietet konkrete Analysen

 

Beim traditionellen Marketing ist die Berechnung von Impressionen eine ungenaue Wissenschaft. Man weiß, wieviele Menschen während eines Werbespots den Fernseher angeschaltet haben und wieviele die lokale Zeitung abonniert haben. Letztendlich kann man aber nicht wissen, wieviele sich mit der Anzeige beschäftigen oder von ihr beeinflusst werden.

Im Gegensatz dazu bietet Inbound-Marketing Daten von unglaublicher Breite und Detailtreue: Impressionen, Klicks, Interaktionen, Verweildauer, CTR, Conversion und zahlreiche weitere Performance -Metriken können B2C-Unternehmen wertvolle Einblicke geben. Und zwar nicht nur in Hinblick darauf, WIE auf Inhalte reagiert wird, sondern auch WER diese Inhalte liest. Das daraus abgeleitete Verständnis der Buyer Personas kann dazu beitragen, zukünftige Marketingbemühungen noch zielgerichteter auszurichten.

 

Das Back-End des Inbound-Marketings ist letztlich eine sehr leistungsstarke Analyseplattform, die B2C-Unternehmen Informationen liefert, die sie benötigen, um bessere und schnellere Entscheidungen in Bezug auf Marketing, Produktentwicklung, Vertriebsstrategien und mehr zu treffen. Es ist im Wesentlichen dasselbe Analyselevel, auf das B2B-Unternehmen zugreifen, und das ist der springende Punkt: B2C-Unternehmen können es sich nicht leisten, sich mit zweitklassigen Analysen zufrieden zu geben.

 

Fazit: Inbound Marketing ist ein Must-Have für B2C Unternehmen

Inbound-Marketing kostet einen Bruchteil des konventionellen „Interrupt“-Marketings und bietet eine Fülle von ergebnisbasierten Analyse-, Tracking- und Berichtsoptionen. Es gibt viele Beispiele für den Erfolg von B2C-Inbound-Marketing, und Sie müssen kein riesiges Unternehmen wie Nike oder Apple sein, um erfolgreich zu sein. Lesen Sie einige Erfolgsgeschichten von B2C-Unternehmen in unseren Artikel Diese 4 Beispiele zeigen, was Inbound Marketing leisten kann.

Produktfolder LEAD Inbound Marketing

Angela HENGSBERGER

Born and raised in Vienna. Since 2012 she has been in charge of Business Development at LEAD Innovation with the functions marketing, sales and communication.

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