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LEAD Innovation Blog

Lesen Sie hier unsere neuesten Beiträge über Innovationsmanagement und Innovationen verschiedenster Branchen.

Die 13 Top-Vorteile einer Innovationsmanagement-Software

Innovationsmanagement-Software ist eine relativ junge Entwicklung, die durch Technologien wie Cloud-Computing und Social-Sharing-Plattformen ermöglicht wurde. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Vorteile Innovationssoftware bietet und wie sie Ihr Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Innovationen unterstützen kann.

1. Schaffung einer Innovationskultur

Unternehmen sind häufig stark von einer Hierarchie geprägt, die untergeordnete Mitarbeiter davon abhält, Ideen auszutauschen oder den Status Quo in Frage zu stellen. Innovationsmanagement-Software hebt diese Barriere auf und schafft eine Innovationskultur, in der Ideen begrüßt und angemessen berücksichtigt werden. Mit der entsprechenden Software kann somit jeder Mitarbeiter zum Innovator werden und gute Ideen einbringen. Darüber hinaus kann das Tool auch zur Zusammenarbeit in der Bewertung und Bearbeitung von Trends dienen sowie in der konkreten Arbeit in Innovationsprojekten.

2. Beteiligung ohne Zeit- und Ortsbeschränkung 

Die Märkte werden zunehmend globaler. Innovationsmanagement-Software bietet Menschen aus der ganzen Welt einen zentralen Ort, um jederzeit am Einreichungs- und Bewertungsprozess von Ideen und Trends teilzunehmen oder gemeinsam an Innovationsprojekten zu arbeiten. 

  • Unternehmen können sowohl mit internen Mitarbeitern als auch mit externen Kollaboratoren zusammenarbeiten. 
  • In einem mehrwöchigen Ideenwettbewerb über das Internet erreicht das Unternehmen einen wesentlich größeren Personenkreis als etwa mit einem Workshop. Online können Beteiligte sich immer wieder neu engagieren und Ideen reifen Schritt für Schritt.
  • Die Orts- und Zeitunabhängigkeit bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Experten und Ressourcen zurückzugreifen, um Innovationen voranzutreiben. Auch die Ideen von Lieferanten, Partnern, Kunden, Experten, etc. können einfließen.

Innovationsmanagement-Software trägt daher dazu bei, Talente und Ressourcen aus der ganzen Welt zu rekrutieren, eine zentrale Quelle für Ideen und Trends zu schaffen und den Innovationsprozess im Unternehmen voranzutreiben. 

3. Steigerung des Engagements von Mitarbeitern

Engagierte Mitarbeiter beeinflussen die Geschäftsentwicklung und Kundenzufriedenheit in hohem Ausmaß. Indem Sie Mitarbeiter einladen, Teil der Innovationsbemühungen Ihres Unternehmens zu werden, fühlen sich diese mehr geschätzt und mit dem Erfolg des Unternehmens verbunden. Infolgedessen steigt die allgemeine Arbeitszufriedenheit und ein Umfeld der Zusammenarbeit etabliert sich.

Die Möglichkeit, sich einfach auf einer zentralen Plattform einzuloggen und schnell eine Idee einzureichen, steigert das Engagement der Mitarbeiter. Ideenwettbewerbe und die Gamifizierung von Innovationen fördern die Teilnahme zusätzlich. Der Mitarbeiter bekommt zum Beispiel Punkte für die Einreichung von Ideen, für das Bewerten und Kommentieren von Ideen oder für das Umsetzen von Innovationsprojekten und der Arbeit in Suchfeldern. Je nach Punkteanzahl erhält der Mitarbeiter dann einen Status, der mit bestimmten Privilegien verbunden sein kann.

5. Verstärkte Beteiligung von introvertierten Mitarbeitern

In einem Innovationsworkshop oder Meeting nehmen oft nicht alle Teilnehmer aktiv an der Diskussion teil. Introvertierte Menschen halten sich in Gruppensituationen oft zurück und scheuen davor zurück, sich mit ihren Ideen einzubringen. In einem Online-Prozess sind der soziale Druck und die Barriere zur Beteiligung meist niedriger. Hier gibt es Raum und viel Zeit, sich zu beteiligen. Dadurch kommt es auch immer wieder zu Überraschungen, wenn zum Beispiel eine Assistenz dem Fachexperten eine kritische Frage stellt oder Ideen von Mitarbeitern kommen, die dafür gar nicht „zuständig" sind.

6. Transparenz gegen Widerstände

Über eine Innovationsmanagement-Plattform kann der gesamte Innovationsprozess dokumentiert werden und ist jederzeit für alle einsehbar. Diskussionen werden transparent abgebildet und sämtliche Teilnehmer haben eine Chance auf Feedback. Das ist insofern wichtig, als jede Innovation auch mit Widerstand einher geht. Was für manche als großartige Veränderung bewertet wird, empfinden andere vielleicht sogar als „Bedrohung“. In einem beteiligungsorientierten Innovationsmanagement kann man sehr früh Widerstände auflösen und Spannungen offen austragen. Das funktioniert auch online sehr effizient und konstruktiv.

 

Innovations-Check

 

7. Optimierung des Innovationsprozesses

Mit automatisierten Funktionen der Innovationssoftware können Unternehmen eine Vielzahl von Prozessen rationalisieren – von der Bewertung und Sortierung von Einreichungen über die Verfolgung des Projektfortschritts bis hin zum effizienten Umsetzen von Innovationsprojekten über einen festgelegten Workflow. Automatisierte Tools für das Ideenmanagement bieten zum Beispiel eine schnelle und einfache Möglichkeit, große Informationsmengen zu sortieren. Damit wird verhindert, dass wertvolle Ideen verloren gehen. Andere Tools wiederum managen die Priorisierung von Ideen und entwickeln sie nach einem effizienten Zeitplan weiter.

8. Vermeidung von Fehlern in Selektionsprozessen

Ein besonderer Vorteil des computergestützten Innovationsprozesses ist die Vermeidung von Doppelentwicklungen und daraus resultierenden teuren Wiederholungen von Selektionsprozessen. Durch die Rationalisierung des Innovationsprozesses werden Doppelgleisigkeiten verhindert und der Weg zur Realisierung der besten Ideen geebnet.

9. Bessere Entscheidungsfindung durch Transparenz

Aufgrund der Transparenz, die Innovationssoftware ermöglicht, können Moderatoren klare Entscheidungen treffen. Somit wird der Entscheidungsfindungsprozess erheblich erleichtert und kann auch viel einfacher nachverfolgt werden. Das spart Zeit und damit auch Geld.

10. Analyse des Innovationsgrads

In einem IT-gestützten Innovationsprozess können Sie sehr gut messen, wie es um den Innovationsgrad Ihres Unternehmens steht. Es lässt sich die Beteiligungsintensität ablesen, wie viele unterschiedliche Perspektiven (Diversity) dargestellt werden und wie übergreifend Innovation erfolgt. Mithilfe verschiedener Tools erkennen Sie zum Beispiel, ob im Unternehmen sehr vernetzt oder eher nur im eigenen Team gearbeitet wird. Die Analyse der Netzwerkstrukturen fördert jedoch nicht nur die Entwicklung von Innovationen, sie gibt auch Aufschluss darüber, welche Bedingungen Innovationsprozesse fördern.

11. Verbesserung des Kundenerlebnisses

Unternehmen verlieren durch ihre Fokussierung auf Umsatzwachstum und Wettbewerbsfähigkeit oft das Kundenerlebnis aus den Augen. Das kann in Zeiten steigender Ansprüche an User Experience und Individualisierung ein schwerwiegender Fehler sein. Innovationsmanagement-Software kann dies verhindern, indem die Online-Plattform auch für Kunden zugänglich gemacht wird.

User können dort wertvolles Feedback geben und auf der Benutzererfahrung basierende Lösungen vorschlagen, die von internen Abteilungen leicht übersehen werden können. Innovationen, die das Kundenerlebnis verbessern, können treue Kunden schaffen, die dann als Markenbotschafter fungieren und zum Aufbau eines positiven Markenimages und einer guten Reputation beitragen. Ein besseres Kundenverständnis und die Fähigkeit, auf die Bedürfnisse von Kunden zu reagieren, schafft somit Wettbewerbsvorteile.

12. Beschleunigung der Innovationszeit

Durch die Verbesserung der Kommunikation, Zusammenarbeit und Rationalisierung des Projektmanagements entlang der Entwicklungspipeline verkürzt die Innovationssoftware die Entwicklungszeit erheblich, sodass Produkte und Dienstleistungen schneller auf den Markt gebracht werden können. Es können mehr Innovationen in kürzerer Zeit als bisher zur Marktreife gebracht werden. Innovationsmanagement-Software ist somit der ideale Weg, um interne und externe Netzwerke für die Zusammenarbeit aufzubauen sowie Innovationsprojekte effizient umzusetzen und den Innovationsoutput zu steigern.

13. Identifikation von neuen Märkten und Geschäftsmodellen

Innovationssoftware geht über die bloße Generierung neuer Ideen hinaus und kann dazu verwendet werden, neue Märkte zu identifizieren und disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln, die bislang noch nicht in Betracht gezogen wurden. Auf diese Weise wird Innovationssoftware zu einem unschätzbaren Werkzeug, mit dem bestehende Märkte völlig neu erfunden werden können.

Fazit: Vorteile von Innovationsmanagement-Software

Mit automatisierten Tools bietet sich Unternehmen die Möglichkeit, auf vielfältige Ressourcen zurückzugreifen, um Innovationen voranzutreiben. Interne wie auch externe Ideen können mithilfe strukturierter Prozesse zuverlässig erfasst, priorisiert und entwickelt werden. Trends können durch Software aktuell gehalten werden und regelmäßig kollaborativ überprüft werden. Dabei können Unternehmen sowohl mit internen Mitarbeitern als auch mit externen Experten zusammenzuarbeiten. In zunehmend globalen Märkten bietet Innovationsmanagement-Software Unternehmen somit den Vorteil, Produkte schneller auf den Markt zu bringen und sich damit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

 

Neues zum Thema Innovation Contest

Tanja ESCHBERGER

Born in Lower Austria. At LEAD Innovation she works as Head of Innovation and focuses on agile innovation management via SCRUM.

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