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Ganzheitliches Innovationsmanagement.

Ganzheitliches Innovationsmanagement umfasst zahlreiche Bereiche innerhalb eines Betriebs. Das Modell House of Innovation bietet darüber nicht nur einen einfachen Überblick, sondern illustriert auch die Abhängigkeiten der verschiedenen Elemente und zeigt, an welchen Schrauben Sie drehen müssen, um Ihre Innovationskraft zu stärken.

House of Innovation

Das House of Innovation beschreibt das gesamtheitliche, strategische Innovationsmanagement eines Unternehmens.

Gesamtheitliches Innovationsmanagement besteht aus den Bausteinen des House of Innovation: Als Nährboden die Innovationskultur und als Fundament des Hauses die Struktur. Darüberliegend, der Innovationsprozess mit den Methoden. Das Dach des Hauses bildet die Strategie mit der Definition von Innovation, nach der sich alle Innovationsaktivitäten ausrichten sollen.

Wie kommt man zu einem House of Innovation?

Oft liegt in Unternehmen noch keine ganzheitliche Darstellung von Innovationsmanagement vor oder man weiß gar nicht, was es in einzelnen Bereichen schon gibt und wo noch Lücken sind.

Daher gibt es ein mehrstufiges Modell zur Erstellung eines House of Innovation: In einem ersten Schritt werden bisherige Innovationsaktivitäten analysiert, um ein erstes Verständnis für Innovation im Unternehmen zu generieren.

Die Analyse umfasst alle 4 Bausteine des House of Innovation - Strategie, Prozess & Methoden, Struktur und Innovationskultur.

Danach folgt eine Auswertung der Ergebnisse mithilfe einer Innovation Scorecard, die in einem Ampelsystem in allen Bausteinen des House of Innovation zeigt, wo viel Handlungsbedarf ist und in welchen Bereichen das Unternehmen schon gut aufgestellt ist.

Wie identifiziert man Lücken? 

Abgeleitet aus den Ergebnissen werden konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Innovationsmanagements und zum Schließen der identifizierten Lücken geplant. Diese werden priorisiert und mit Verantwortlichkeiten versehen, um sie dann im nächsten Schritt zu implementieren.

Vorteile eines ganzheitlichen, strategischen Innovationsmanagements

Erkennen von weißen Flecken bzw. Lücken im Innovationsmanagement

Innovationskraft messbar erhöhen

Gemeinsames Verständnis aller Mitarbeiter für Innovationsmanagement

Verbesserung der Innovationskultur und der Innovationsbereitschaft der Mitarbeiter

House of Innovation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strategie: Das Dach des Hauses

Die Strategie, nach der sich auch die Innovationsaktivitäten ausrichten sollen startet mit einer Unternehmensvision und Unternehmensstrategie. Davon leitet sich im Idealfall eine Innovationsstrategie ab: Welche Ziele verfolgt Ihr Unternehmen und wie trägt das Innovationsmanagement zu diesen Zielen bei? Unternehmen sollten auch Innovation für sich definieren, um ein gemeinsames Verständnis dafür bei allen Mitarbeitern zu schaffen.

Es gilt auch festzulegen, mit welchen Innovationsarten (Produkt, Service, Prozess, Markt und/oder Geschäftsmodell) man sich beschäftigen darf. Darüber hinaus beinhaltet das Dach außerdem aus der Innovationsstrategie abgeleitet eine oder mehrere Innovations Roadmaps. Diese dienen als Fahrplan für die operativen Schritte im Innovationsmanagement.

 

Prozess & Methoden: Arbeiten im Haus

Im operativen Teil des Hauses beschäftigt man sich mit dem Innovationsprozess und den dazugehörigen Methoden. Startpunkt des Prozesses ist ein Innovationsauslöser. Dieser Auslöser kann sowohl aus strategischen Suchfeldern der Roadmap kommen, als auch durch Marktbeobachtung, Beobachtung von Wettbewerbern oder Technologiemonitoring. In einem abgesteckten Bereich geht man dann in die Ideengenerierung, die durch Closed Innovation und Open Innovation erfolgen kann. Beispiele für Closed Innovation sind interne F&E-Projekte, Ideenwettbewerbe für Mitarbeiter oder interne Workshops. Als Tools für Open Innovation eignen sich Methoden wie die LEAD User Methode, Service Design oder Innovation Contest, sowie das Einbinden von Branchenexperten, Kunden, Lieferanten und Forschungseinrichtungen.

Nach der Ideengenerierung obliegt es dem Unternehmen, welche konkreten Schritte notwendig sind, um von der Idee zur Marktreife zu kommen und schlussendlich auch zur Innovation (denn Innovation = Invention + Markterfolg). Auch hier gibt es im Innovationsmanagement unterstützende Methoden, die in den einzelnen Schritten helfen.

Struktur: Fundament des Hauses

Die Struktur als Fundament des Hauses ist zweigeteilt: Einerseits gilt es festzulegen wie die Struktur und Verantwortlichkeiten im Innovationsprozess sind und andererseits geht es um eine Organisationsstruktur, die Innovationsmanagement fördern soll. In der Prozessstruktur wird festgelegt, welche Personen wann im Prozess beteiligt sind, wer Entscheidungen trifft und verantwortlich ist für einzelne Schritte im Prozess.

Die Organisationsstruktur in Bezug auf Innovationsmanagement sollte festgelegt haben, wo Innovationsmanagement organisatorisch aufgehängt ist bzw. ob es eine eigene Innovationsmanagement-Abteilung gibt.

 

Kultur: Nährboden, auf dem das Haus steht

Die Innovationskultur als Nährboden wird als Unternehmenskultur gesehen, die Innovation fördert. Das lässt sich in einem sich selbst verstärkenden Kreislauf aus Dürfen, Können und Wollen abbilden: Diese drei Dimensionen müssen in der Innovationskultur beachtet werden und hängen zusammen.

Dürfen bedeutet, als Unternehmen Strukturen, Freiraum und Ressourcen zu schaffen für Mitarbeiter, dass diese innovativ tätig sein können. Können heißt, dass Mitarbeiter befähigt werden und Kompetenzen aufbauen, um Innovationsaktivitäten zu tun und zu begleiten. Wollen ist die intrinsische Motivation, die durch spezifische Reize bei Mitarbeitern geschaffen werden kann, um innovatives Handeln im Unternehmen anzutreiben.

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