1. Februar 2012
LEAD Innovation goes SAP
Hinter dem bescheidenen Namen Systeme, Anwendungen und Produkte steht das weltweit größte Softwareunternehmen für betriebswirtschaftliche Anwendungen. Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Innovationsmanagement für SAP wendet sich das Blatt und SAP wird vom Klienten zum Lieferanten. LEAD Innovation hat SAP erfolgreich implementiert.
Damit kann LEAD Innovation allen bestehenden und neuen Klienten das größte Maß an Qualität in Innovationsprojekten bieten. Wir haben jetzt, neben jahrelanger Erfahrung im Innovationsmanagement, auch einen direkten Zugriff auf einen global gültigen Standard im Projektmanagement. Unsere Projektpartner können sich jetzt von überall auf der Welt in unsere Projekte einloggen und in Echtzeit den Status verfolgen.
News-Archiv

SAP ist der drittgrößte Software-Hersteller weltweit.

Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH

Maritime Krane gehören zu den wichtigsten Produkten des Liebherr Werkes in Nenzing.
29. August 2011
Rahmenvertrag mit Liebherr-Werk Nenzing GmbH
Einer unserer langjährigen Klienten hat uns nun zu seinem dauerhaften Partner gemacht: LEAD unterstützt Liebherr ab sofort kontinuierlich beim Management der Zukunft.
Von Einzelprojekten zum Rahmenvertrag
Nachdem LEAD schon einige Innovationsprojekte für LIEBHERR durchgeführt hat, wurde mit der Unterzeichnung des Rahmenvertrags nun der Grundstein für eine feste Zusammenarbeit gelegt.
Vorteile des Rahmenvertrags
Der Hauptvorteil des Rahmenvertrags liegt darin, dass nach Festlegung der Ziele flexibel auf die verschiedenen Projektformate von LEAD zurückgegriffen werden kann. Die Ziele werden zu Beginn gemeinsam mit dem Auftraggeber definiert und orientieren sich mittel- und langfristig. So wird Innovationsmanagement noch stärker in alltägliche Prozesse integriert und langfristiges Wachstum gestärkt – dauerhaft.
Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit!
Bei der Liebherr-Werk Nenzing GmbH in Vorarlberg sind Inklusive der vier Produktionstätten in Deutschland, Großbritannien und Irland etwa 3.300 der insgesamt über 32.900 Mitarbeiter der Liebherr Gruppe beschäftigt. und produzieren und vertreiben unter anderem Schiffs-, Hafenmobil- und Bohrinselkrane sowie Hydro-Seilbagger und Raupenkrane.
Website des Unternehmens:
http://www.liebherr.com
Rahmenvertrag mit Liebherr-Werk Nenzing GmbH
Einer unserer langjährigen Klienten hat uns nun zu seinem dauerhaften Partner gemacht: LEAD unterstützt Liebherr ab sofort kontinuierlich beim Management der Zukunft.
Von Einzelprojekten zum Rahmenvertrag
Nachdem LEAD schon einige Innovationsprojekte für LIEBHERR durchgeführt hat, wurde mit der Unterzeichnung des Rahmenvertrags nun der Grundstein für eine feste Zusammenarbeit gelegt.
Vorteile des Rahmenvertrags
Der Hauptvorteil des Rahmenvertrags liegt darin, dass nach Festlegung der Ziele flexibel auf die verschiedenen Projektformate von LEAD zurückgegriffen werden kann. Die Ziele werden zu Beginn gemeinsam mit dem Auftraggeber definiert und orientieren sich mittel- und langfristig. So wird Innovationsmanagement noch stärker in alltägliche Prozesse integriert und langfristiges Wachstum gestärkt – dauerhaft.
Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit!
Bei der Liebherr-Werk Nenzing GmbH in Vorarlberg sind Inklusive der vier Produktionstätten in Deutschland, Großbritannien und Irland etwa 3.300 der insgesamt über 32.900 Mitarbeiter der Liebherr Gruppe beschäftigt. und produzieren und vertreiben unter anderem Schiffs-, Hafenmobil- und Bohrinselkrane sowie Hydro-Seilbagger und Raupenkrane.
Website des Unternehmens:
http://www.liebherr.com

A1 Telekom Austria AG
17. August 2011
A1 Telekom Austria AG ist neuer Klient von LEAD Innovation
Telefonie, Internet und Fernsehen – das sind die Geschäftsfelder der A1 Telekom Austria AG. Ob man ein bestimmtes Service oder ein Produktbündel sucht: A1 hat immer die passende Lösung. Die Basis dafür bildet das leistungsfähigste Netz Österreichs – und der Wille zur Innovation.
A1 und Innovation
Um in Zukunft die Bedürfnisse der Kunden noch besser befriedigen zu können, hat A1 nun LEAD Innovation beauftragt. Wir sind sicher, dass A1 mit uns den richtigen Partner gefunden hat und freuen uns, das Unternehmen beim Gewinnen der Zukunft zu unterstützen.
Das Unternehmen A1
A1 ist mit 5,1 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und Payment-Lösungen. Die Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services.
Website des Unternehmens:
http://www.a1.net/
A1 Telekom Austria AG ist neuer Klient von LEAD Innovation
Telefonie, Internet und Fernsehen – das sind die Geschäftsfelder der A1 Telekom Austria AG. Ob man ein bestimmtes Service oder ein Produktbündel sucht: A1 hat immer die passende Lösung. Die Basis dafür bildet das leistungsfähigste Netz Österreichs – und der Wille zur Innovation.
A1 und Innovation
Um in Zukunft die Bedürfnisse der Kunden noch besser befriedigen zu können, hat A1 nun LEAD Innovation beauftragt. Wir sind sicher, dass A1 mit uns den richtigen Partner gefunden hat und freuen uns, das Unternehmen beim Gewinnen der Zukunft zu unterstützen.
Das Unternehmen A1
A1 ist mit 5,1 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und Payment-Lösungen. Die Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services.
Website des Unternehmens:
http://www.a1.net/

Flora bei der Delfintherapie
9. August 2011
Delfintherapie für Flora
LEAD spendet dieses Jahr für ein ganz besonderes Projekt. Flora soll eine Delfintherapie ermöglicht und damit mehr Lebensqualität geschenkt werden.
Spende als Frühbucherbonus
Alle Frühbucher unserer LEAD Roadshow hatten die Möglichkeit, entweder selbst einen Frühbucherbonus zu bekommen – oder aber unser Angebot anzunehmen, dass stattdessen ein Beitrag zu Floras Therapie geleistet wird. Wir freuen uns, dass sich so viele Teilnehmer für letztere Option entschieden haben und so LEAD Innovation mittlerweile über 1500 Euro zu Floras Delfintherapie beitragen kann.
Die Delfintherapie
Flora lebt mit der Diagnose "Atypischer Autismus". Dass sie im Alter von fünfeinhalb Jahren überhaupt zu sprechen begann, verdankt Flora ihrer ersten Delfintherapie im CDTC , einem Therapiezentrum auf Curacao, den niederländischen Antillen. Die Therapie war für sie wie eine Toröffnung ins Leben, nach zwei Wochen schlief Flora das erste mal durch. Die Therapie mit dem Delfin verhalf ihr, sich selbst besser zu spüren, ihre Eltern hatten sie noch nie zuvor so entspannt und glücklich erlebt.
Die Kosten für die Therapie sind allerdings so hoch, dass sie für ihre Eltern kaum leistbar ist. Wir hoffen, dass mit unserer Spende eine baldige Therapie für Flora möglich sein wird und danken allen Frühbuchern, die dazu beigetragen haben!
Wenn auch Sie einen Beitrag zu Floras Delphintherapie leisten möchten, schreiben Sie uns unter:
Delfintherapie für Flora
LEAD spendet dieses Jahr für ein ganz besonderes Projekt. Flora soll eine Delfintherapie ermöglicht und damit mehr Lebensqualität geschenkt werden.
Spende als Frühbucherbonus
Alle Frühbucher unserer LEAD Roadshow hatten die Möglichkeit, entweder selbst einen Frühbucherbonus zu bekommen – oder aber unser Angebot anzunehmen, dass stattdessen ein Beitrag zu Floras Therapie geleistet wird. Wir freuen uns, dass sich so viele Teilnehmer für letztere Option entschieden haben und so LEAD Innovation mittlerweile über 1500 Euro zu Floras Delfintherapie beitragen kann.
Die Delfintherapie
Flora lebt mit der Diagnose "Atypischer Autismus". Dass sie im Alter von fünfeinhalb Jahren überhaupt zu sprechen begann, verdankt Flora ihrer ersten Delfintherapie im CDTC , einem Therapiezentrum auf Curacao, den niederländischen Antillen. Die Therapie war für sie wie eine Toröffnung ins Leben, nach zwei Wochen schlief Flora das erste mal durch. Die Therapie mit dem Delfin verhalf ihr, sich selbst besser zu spüren, ihre Eltern hatten sie noch nie zuvor so entspannt und glücklich erlebt.
Die Kosten für die Therapie sind allerdings so hoch, dass sie für ihre Eltern kaum leistbar ist. Wir hoffen, dass mit unserer Spende eine baldige Therapie für Flora möglich sein wird und danken allen Frühbuchern, die dazu beigetragen haben!
Wenn auch Sie einen Beitrag zu Floras Delphintherapie leisten möchten, schreiben Sie uns unter:

Das LEAD Team: Geschafft, aber glücklich!
22. Juli 2011
Wir haben es geschafft! Oder: LEAD goes Triathlon.
Letzten Samstag war es so weit: Ein Teil des Wiener LEAD Teams hat sich selbst zum SPORTS Team auserkoren. Sechs unserer Mitarbeiter haben beim Trumer Triathlon teilgenommen.
Trumer Triathlon – die Sprintdistanz
Es war heiß, es war anstrengend, aber es vor allem war eins: Die größte sportliche Herausforderung, der wir uns gemeinsam stellten - und gleichzeitig das tollste Team-Event, das es bisher bei LEAD Innovation gab! Gerade weil es für jeden einzelnen von uns der erste Triathlon war (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen), sind wir umso stolzer, dass wir es bis ins Ziel geschafft haben.
Das Ziel und LEAD Innovation
Die ersten im Ziel waren wir leider nicht. Und obwohl wir uns schon jetzt auf den nächsten Wettkampf freuen, widmen wir uns inzwischen wieder der Herausforderung, in der wir wirklich gut sind: dem Gewinnen der Zukunft!
http://www.lead-innovation.com
Wir haben es geschafft! Oder: LEAD goes Triathlon.
Letzten Samstag war es so weit: Ein Teil des Wiener LEAD Teams hat sich selbst zum SPORTS Team auserkoren. Sechs unserer Mitarbeiter haben beim Trumer Triathlon teilgenommen.
Trumer Triathlon – die Sprintdistanz
Es war heiß, es war anstrengend, aber es vor allem war eins: Die größte sportliche Herausforderung, der wir uns gemeinsam stellten - und gleichzeitig das tollste Team-Event, das es bisher bei LEAD Innovation gab! Gerade weil es für jeden einzelnen von uns der erste Triathlon war (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen), sind wir umso stolzer, dass wir es bis ins Ziel geschafft haben.
Das Ziel und LEAD Innovation
Die ersten im Ziel waren wir leider nicht. Und obwohl wir uns schon jetzt auf den nächsten Wettkampf freuen, widmen wir uns inzwischen wieder der Herausforderung, in der wir wirklich gut sind: dem Gewinnen der Zukunft!
http://www.lead-innovation.com

Einige der LEAD User, das Interne Team von Vileda Professional und LEAD Innovation bei der LEAD User Konferenz.
23. Mai 2011
LEAD User Konferenz für Vileda Professional
Wie schon berichtet, durften wir heuer bereits das zweite LEAD User Projekt für unseren Klienten Vileda Professional durchführen. Am Ende des Projektes stand wie immer eine LEAD User Konferenz, bei welcher wir gemeinsam mit dem Internen Projektteam des Auftraggebers und den LEAD Usern am Produkt der Zukunft getüftelt haben.
LEAD User Konferenz
Das besondere an dieser Konferenz war, dass sie zum ersten Mal auf Palma de Mallorca stattfand – und so alle Teilnehmer fernab von der gewohnten Umgebung noch freier denken und noch innovativer sein konnten, als dies vielleicht hierzulande möglich gewesen wäre.
LEAD User
Ohne LEAD User könnte eine solche Konferenz nicht stattfinden. Wir möchten uns daher an dieser Stelle nochmals bei allen für ihre zahlreichen Inputs, Gedanken und Ideen an den zwei Konferenztagen bedanken!
LEAD User Konferenz für Vileda Professional
Wie schon berichtet, durften wir heuer bereits das zweite LEAD User Projekt für unseren Klienten Vileda Professional durchführen. Am Ende des Projektes stand wie immer eine LEAD User Konferenz, bei welcher wir gemeinsam mit dem Internen Projektteam des Auftraggebers und den LEAD Usern am Produkt der Zukunft getüftelt haben.
LEAD User Konferenz
Das besondere an dieser Konferenz war, dass sie zum ersten Mal auf Palma de Mallorca stattfand – und so alle Teilnehmer fernab von der gewohnten Umgebung noch freier denken und noch innovativer sein konnten, als dies vielleicht hierzulande möglich gewesen wäre.
LEAD User
Ohne LEAD User könnte eine solche Konferenz nicht stattfinden. Wir möchten uns daher an dieser Stelle nochmals bei allen für ihre zahlreichen Inputs, Gedanken und Ideen an den zwei Konferenztagen bedanken!

Die Lindner AG aus Arnstorf ist neuer Klient bei LEAD Innovation.

Fassadensysteme zählen zu den Kernprodukten des deutschen Unternehmens.
29. März 2011
Lindner AG ist neuer Klient bei LEAD
LEAD Innovation, der erste Ansprechpartner für Innovationsmanagement im deutschsprachigen Raum, freut sich mit der Lindner AG über einen neuen Klienten.
Innovationsoffensive bei Lindner
Die Lindner AG, welche seit über 40 Jahren erfolgreich im Innenausbau und Fassadenbau tätig ist, möchte in der Zukunft Innovationsmanagement noch erfolgreicher betreiben. Um dies in professioneller und strukturierter Weise zu tun, hat die Lindner AG mit LEAD Innovation den richtigen Partner gewählt: Denn seit mittlerweile mehr als acht Jahren begleitet, unterstützt und leitet das Wiener Unternehmen andere erfolgreich beim Weg in die Zukunft.
Die Lindner AG
Mit weltweit über 5.000 Mitarbeitern betreibt Lindner von Arnstorf aus Produktionsstätten und Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern. Seit Beginn der Geschäftstätigkeit der Lindner Unternehmensgruppe im Jahr 1965 lautet der Leitsatz, dem Kunden „Alles aus einer Hand.“ anzubieten. ’Konzepte, Produkte, Service’ stellen das umfassendste Angebotsspektrum auf dem Markt dar, um allen Anforderungen im Innenausbau und Fassadenbau gerecht zu werden.
LEAD freut sich, mit Lindner erfolgreich die Zukunft zu gestalten!
Website des Unternehmens:
http://lindner-group.com/
Lindner AG ist neuer Klient bei LEAD
LEAD Innovation, der erste Ansprechpartner für Innovationsmanagement im deutschsprachigen Raum, freut sich mit der Lindner AG über einen neuen Klienten.
Innovationsoffensive bei Lindner
Die Lindner AG, welche seit über 40 Jahren erfolgreich im Innenausbau und Fassadenbau tätig ist, möchte in der Zukunft Innovationsmanagement noch erfolgreicher betreiben. Um dies in professioneller und strukturierter Weise zu tun, hat die Lindner AG mit LEAD Innovation den richtigen Partner gewählt: Denn seit mittlerweile mehr als acht Jahren begleitet, unterstützt und leitet das Wiener Unternehmen andere erfolgreich beim Weg in die Zukunft.
Die Lindner AG
Mit weltweit über 5.000 Mitarbeitern betreibt Lindner von Arnstorf aus Produktionsstätten und Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern. Seit Beginn der Geschäftstätigkeit der Lindner Unternehmensgruppe im Jahr 1965 lautet der Leitsatz, dem Kunden „Alles aus einer Hand.“ anzubieten. ’Konzepte, Produkte, Service’ stellen das umfassendste Angebotsspektrum auf dem Markt dar, um allen Anforderungen im Innenausbau und Fassadenbau gerecht zu werden.
LEAD freut sich, mit Lindner erfolgreich die Zukunft zu gestalten!
Website des Unternehmens:
http://lindner-group.com/

Bargeldloses Zahlen mittels Near Field Communication am
Automaten ...
Automaten ...

... oder an der Kassa.
16. März 2011
Near-Field-Communication – Oder: Wie das Mobiltelefon der Brieftasche die Daseinsberechtigung raubt
Survival of the Fittest in der Hosentasche
Das Handy ist dem Menschen Navigationsgerät, Kamera, Radio, Fernseher, Terminkalender, Adressbuch, Spielkonsole und auch Telefon. Sehr bald soll es zusätzlich die Funktion der Geldbörse übernehmen. Wie funktioniert das? Near Field Communication (NFC) wird die Technik genannt, mit welcher das Handy Verbindung zu elektronischen Geräten, wie Ticketautomaten oder Ladenkassen aufnehmen kann.
Derzeitiger Entwicklungsstand
Das Thema ist zwar nicht ganz neu - 2004 hat Nokia das erste NFC-fähige Handy vorgestellt -, aber gerade die jüngste Vergangenheit lässt auf Weiterentwicklungen und vor allem Innovationen, die einen große Marktrelevanz innehaben, hoffen. So hat beispielsweise Eric Schmidt, CEO von Google, anlässlich des Mobile World Congress (MWC) bei seinem Auftritt als key note speaker Werbung für NFC gemacht. Er beschrieb ein Szenario, bei dem ein Reisender in einer fremden Stadt eine Hose kaufen möchte, dank NFC ein gutes Angebot rasch findet, ohne viele Läden betreten zu müssen, und das Kleidungsstück bezahlt, ohne Geld gewechselt oder die Kreditkarte verwendet zu haben.
NFC und Apple
Verschiedene Indizien wie Neueinstellungen und Patentanträge deuten darauf hin, dass sich auch Apple sehr intensiv mit dem Thema NFC beschäftigt. Das Unternehmen dürfte allerdings selbst an einem NFC-Entwurf arbeiten, um an Überweisungen, die mit dem iPhone durchgeführt werden, mitzuverdienen. Ein derzeitiger Verzicht auf die NFC-Technik wurde offenbar mit einem uneinheitlichen Technikstandard begründet. Alle, die darauf gehofft hatten, dass das im Juni erscheinende iPhone 5 mit entsprechenden Chips ausgestattet werden würde, werden demnach wohl enttäuscht.
Mögliche Einsatzbereiche - und: wie geht es weiter?
In den meisten Beispielen wird der Einsatz von NFC im Bereich Einzelhandel demonstriert. Vermutlich wird jedoch vor allem in naher Zukunft der Transportsektor dominieren - die Österreichischen Bundesbahnen und die Deutsche Bahn beispielsweise wollen NFC bald auch im regulären Betrieb nutzen, um auf teure Ticketautomaten nach und nach verzichten zu können.
Aktuelle Entwicklungen
Betrachtet man die Google Trends Kurve, so ist vor allem in den letzten Wochen ein Anstieg zu beobachten. Was die Entwicklung und Annahme der Technik im Einzelhandel und beim Kunden betrifft, so dürfen wir gespannt sein. Wir von LEAD Innovation hoffen in jedem Fall, dass eine baldige Nutzung von NFC im Alltag Realität wird und sich der Kunde als Early Adopter in dem Bereich erweist. Auf eine innovative Zukunft!
Quellen:
Neue Zürcher Zeitung
Google Trends
Near-Field-Communication – Oder: Wie das Mobiltelefon der Brieftasche die Daseinsberechtigung raubt
Survival of the Fittest in der Hosentasche
Das Handy ist dem Menschen Navigationsgerät, Kamera, Radio, Fernseher, Terminkalender, Adressbuch, Spielkonsole und auch Telefon. Sehr bald soll es zusätzlich die Funktion der Geldbörse übernehmen. Wie funktioniert das? Near Field Communication (NFC) wird die Technik genannt, mit welcher das Handy Verbindung zu elektronischen Geräten, wie Ticketautomaten oder Ladenkassen aufnehmen kann.
Derzeitiger Entwicklungsstand
Das Thema ist zwar nicht ganz neu - 2004 hat Nokia das erste NFC-fähige Handy vorgestellt -, aber gerade die jüngste Vergangenheit lässt auf Weiterentwicklungen und vor allem Innovationen, die einen große Marktrelevanz innehaben, hoffen. So hat beispielsweise Eric Schmidt, CEO von Google, anlässlich des Mobile World Congress (MWC) bei seinem Auftritt als key note speaker Werbung für NFC gemacht. Er beschrieb ein Szenario, bei dem ein Reisender in einer fremden Stadt eine Hose kaufen möchte, dank NFC ein gutes Angebot rasch findet, ohne viele Läden betreten zu müssen, und das Kleidungsstück bezahlt, ohne Geld gewechselt oder die Kreditkarte verwendet zu haben.
NFC und Apple
Verschiedene Indizien wie Neueinstellungen und Patentanträge deuten darauf hin, dass sich auch Apple sehr intensiv mit dem Thema NFC beschäftigt. Das Unternehmen dürfte allerdings selbst an einem NFC-Entwurf arbeiten, um an Überweisungen, die mit dem iPhone durchgeführt werden, mitzuverdienen. Ein derzeitiger Verzicht auf die NFC-Technik wurde offenbar mit einem uneinheitlichen Technikstandard begründet. Alle, die darauf gehofft hatten, dass das im Juni erscheinende iPhone 5 mit entsprechenden Chips ausgestattet werden würde, werden demnach wohl enttäuscht.
Mögliche Einsatzbereiche - und: wie geht es weiter?
In den meisten Beispielen wird der Einsatz von NFC im Bereich Einzelhandel demonstriert. Vermutlich wird jedoch vor allem in naher Zukunft der Transportsektor dominieren - die Österreichischen Bundesbahnen und die Deutsche Bahn beispielsweise wollen NFC bald auch im regulären Betrieb nutzen, um auf teure Ticketautomaten nach und nach verzichten zu können.
Aktuelle Entwicklungen
Betrachtet man die Google Trends Kurve, so ist vor allem in den letzten Wochen ein Anstieg zu beobachten. Was die Entwicklung und Annahme der Technik im Einzelhandel und beim Kunden betrifft, so dürfen wir gespannt sein. Wir von LEAD Innovation hoffen in jedem Fall, dass eine baldige Nutzung von NFC im Alltag Realität wird und sich der Kunde als Early Adopter in dem Bereich erweist. Auf eine innovative Zukunft!
Quellen:
Neue Zürcher Zeitung
Google Trends

Die aluplast Gruppe positioniert sich heute unter den ersten fünf der Branche im europäischen Vergleich.
Februar 2011
aluplast GmbH ist neuer Klient bei LEAD Innovation
LEAD Innovation ist stolz, die aluplast GmbH als neuen Klienten gewonnen zu haben. Denn schon jetzt zählt das deutsche Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe zu den erfolgreichsten seiner Branche weltweit.
aluplast GmbH auf Innovationskurs
Die aluplast Gruppe zählt zu den größten und innovativsten internationalen Herstellern von Kunststoff-Fenstersystemen und möchte sich in der Zukunft noch stärker als schon bisher dem Erfolgsfaktor Innovation verschreiben. Um dies in systematischer und erfolgversprechender Weise zu tun, wurde LEAD Innovation als neuer Partner engagiert.
Langfristige Zusammenarbeit
Neben Innovation als etwas, das der Weiterentwicklung bzw. der Generierung von Neuem unterliegt, zählt Partnerschaft als ein beständiger Faktor ebenso zu den Erfolgskriterien von aluplast GmbH. Um diese beiden Pole zu vereinen, wird mittels eines Rahmenvertrages die langjährige Zusammenarbeit zwischen aluplast und LEAD besiegelt.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zukunft!
Website des Unternehmens:
http://www.aluplast.de
aluplast GmbH ist neuer Klient bei LEAD Innovation
LEAD Innovation ist stolz, die aluplast GmbH als neuen Klienten gewonnen zu haben. Denn schon jetzt zählt das deutsche Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe zu den erfolgreichsten seiner Branche weltweit.
aluplast GmbH auf Innovationskurs
Die aluplast Gruppe zählt zu den größten und innovativsten internationalen Herstellern von Kunststoff-Fenstersystemen und möchte sich in der Zukunft noch stärker als schon bisher dem Erfolgsfaktor Innovation verschreiben. Um dies in systematischer und erfolgversprechender Weise zu tun, wurde LEAD Innovation als neuer Partner engagiert.
Langfristige Zusammenarbeit
Neben Innovation als etwas, das der Weiterentwicklung bzw. der Generierung von Neuem unterliegt, zählt Partnerschaft als ein beständiger Faktor ebenso zu den Erfolgskriterien von aluplast GmbH. Um diese beiden Pole zu vereinen, wird mittels eines Rahmenvertrages die langjährige Zusammenarbeit zwischen aluplast und LEAD besiegelt.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zukunft!
Website des Unternehmens:
http://www.aluplast.de

Der Irak-Veteran Glen Lehman führt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Washington seine High-Tech-Armprothese vor.

BrainDriver von der Autonomous Labs Gruppe an der Freien Universität Berlin
22. Februar 2011
Human-Interface Revolution
US-Mediziner präsentieren eine High-Tech-Armprothese, das Autonomous Labs Team der Freien Universität in Berlin zeigt, wie man ein Auto mit Gedanken steuert - steht tatsächlich eine Human-Interface Revolution bevor?
Auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS) wurde präsentiert, wie Menschen mit Behinderung die nächste Generation von Rollstühlen und Prothesen allein über ihre Gedanken steuern sollen.
Armprothese mit Gedankensteuerung
Schon im Einsatz ist eine Armprothese, die wie ein gesunder Arm „intuitiv“ vom Hirn gesteuert wird. Sie wurde auf der AAAS-Tagung von einem amerikanischen Kriegsveteranen vorgeführt, der 2008 im Irak seinen Unterarm verloren hatte. Ihrer Bewegung seien „keine Grenzen gesetzt“. Die Kontrolle des Kunstarms basiert auf einer Technologie, die der Pionier Todd Kuiken von der Northwestern Universität in Chicago entwickelte. Nach seinen Angaben wurde das Verfahren weltweit bei etwa 50 Patienten eingesetzt.
Nervenenden, die früher den natürlichen Arm bewegt haben, werden gezielt in die Brustmuskulatur eingepflanzt - und steuern von dort die High-Tech-Prothese. Der Gedanke, den fehlenden Arm zu bewegen, kommt dabei im Brustmuskel an, der sich dann zusammenzieht. Diese Information wird anschließend mit Hilfe von Elektroden an die Prothese übertragen, der künstliche Arm führt die gedachte Bewegung aus.
Rollstuhlsteuerung ohne Krafteinsatz
Der Rollstuhl der Zukunft empfängt seine Befehle über Elektroden, die die Signale vom Hirn aufnehmen. Sie sind an einer Art Badekappe befestigt, die der Rollstuhlfahrer trägt. Das Zusammenspiel zwischen Hirn und Rollstuhlcomputer wurde von José del R. Millán und Kollegen an der École Polytechnique Fédérale in Lausanne (Schweiz) entwickelt. Laut Millán reagiert der Computer so empfindlich auf Signale vom Hirn, dass der Rollstuhlfahrer sich unterhalten und Aufgaben ausführen kann, ohne die Kontrolle über sein Gefährt zu verlieren.
Gedanken steuern die Fahrtrichtung
Das Autonomous Labs Team rund um Prof. Dr. Raúl Rojas von der Freien Universität Berlin hat wiederum eine Methode vorgestellt, mit deren Hilfe ein Auto über Gedanken gesteuert wird. Ähnlich wie beim Rollstuhlmodell aus Lausanne werden Sensoren, die die Hirnaktivität messen, am Kopf befestigt, um so Signale an das Auto zu senden und das gedankliche Steuern zu ermöglichen. Ein Video zur Veranschaulichung der Methode kann hier angesehen werden.
Alle Technologien seien jedoch noch in der Weiterentwicklung, betonen die Wissenschafter. Sie wiesen den Weg in die Zukunft und lieferten vielversprechende Ergebnisse, hätten aber noch so manche Hürde zu überwinden, bis zB der Rollstuhl einer breiten Patientenschaft angeboten werden kann.
Wir sind allerdings schon jetzt gespannt auf künftige Entwicklungen und freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Quellen:
red/APA/dpa/derstandard.at/autonomos.inf.fu-berlin.de/
Human-Interface Revolution
US-Mediziner präsentieren eine High-Tech-Armprothese, das Autonomous Labs Team der Freien Universität in Berlin zeigt, wie man ein Auto mit Gedanken steuert - steht tatsächlich eine Human-Interface Revolution bevor?
Auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS) wurde präsentiert, wie Menschen mit Behinderung die nächste Generation von Rollstühlen und Prothesen allein über ihre Gedanken steuern sollen.
Armprothese mit Gedankensteuerung
Schon im Einsatz ist eine Armprothese, die wie ein gesunder Arm „intuitiv“ vom Hirn gesteuert wird. Sie wurde auf der AAAS-Tagung von einem amerikanischen Kriegsveteranen vorgeführt, der 2008 im Irak seinen Unterarm verloren hatte. Ihrer Bewegung seien „keine Grenzen gesetzt“. Die Kontrolle des Kunstarms basiert auf einer Technologie, die der Pionier Todd Kuiken von der Northwestern Universität in Chicago entwickelte. Nach seinen Angaben wurde das Verfahren weltweit bei etwa 50 Patienten eingesetzt.
Nervenenden, die früher den natürlichen Arm bewegt haben, werden gezielt in die Brustmuskulatur eingepflanzt - und steuern von dort die High-Tech-Prothese. Der Gedanke, den fehlenden Arm zu bewegen, kommt dabei im Brustmuskel an, der sich dann zusammenzieht. Diese Information wird anschließend mit Hilfe von Elektroden an die Prothese übertragen, der künstliche Arm führt die gedachte Bewegung aus.
Rollstuhlsteuerung ohne Krafteinsatz
Der Rollstuhl der Zukunft empfängt seine Befehle über Elektroden, die die Signale vom Hirn aufnehmen. Sie sind an einer Art Badekappe befestigt, die der Rollstuhlfahrer trägt. Das Zusammenspiel zwischen Hirn und Rollstuhlcomputer wurde von José del R. Millán und Kollegen an der École Polytechnique Fédérale in Lausanne (Schweiz) entwickelt. Laut Millán reagiert der Computer so empfindlich auf Signale vom Hirn, dass der Rollstuhlfahrer sich unterhalten und Aufgaben ausführen kann, ohne die Kontrolle über sein Gefährt zu verlieren.
Gedanken steuern die Fahrtrichtung
Das Autonomous Labs Team rund um Prof. Dr. Raúl Rojas von der Freien Universität Berlin hat wiederum eine Methode vorgestellt, mit deren Hilfe ein Auto über Gedanken gesteuert wird. Ähnlich wie beim Rollstuhlmodell aus Lausanne werden Sensoren, die die Hirnaktivität messen, am Kopf befestigt, um so Signale an das Auto zu senden und das gedankliche Steuern zu ermöglichen. Ein Video zur Veranschaulichung der Methode kann hier angesehen werden.
Alle Technologien seien jedoch noch in der Weiterentwicklung, betonen die Wissenschafter. Sie wiesen den Weg in die Zukunft und lieferten vielversprechende Ergebnisse, hätten aber noch so manche Hürde zu überwinden, bis zB der Rollstuhl einer breiten Patientenschaft angeboten werden kann.
Wir sind allerdings schon jetzt gespannt auf künftige Entwicklungen und freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Quellen:
red/APA/dpa/derstandard.at/autonomos.inf.fu-berlin.de/

Der Mac App Store: Eine Prozessinnovation par excellence.
18. Jänner 2010
Apple schafft innovative Vertriebswege
Das Konzept der Apps wurde nun von den mobilen Geräten iPhone, iPad und iPod auch auf die Desktoprechner und Notebooks von Apple übertragen. Und der Erfolg spricht für sich: Bereits am ersten Tag wurden mehr als eine Million Apps aus dem Mac App Store geladen.
“Wir sind über die unglaubliche Resonanz des Mac App Store überrascht”, so Apple CEO Steve Jobs. “Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht. Den Benutzern gefällt, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.”
Prozessinnovation
Apple zeigt damit, dass eine Innovation nicht immer eine Produktinnovation in Form eines neuen oder weiterentwickelten Produktes sein muss. Vielmehr ist der “Mac App Store” ein perfektes Beispiel dafür, dass auch Prozessinnovationen einen essentiellen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg liefern. Mit dem neuen Vertriebskanal schafft der Computer- und Multimediariese nicht nur einen neuen Absatzweg, sondern auch, dass seine Kunden noch näher an die Marke gerückt werden. Was Apple hier vormacht, ist das, was ein innovatives Unternehmen ausmacht: auf ganzer Linie und in allen Unternehmensbereichen wird der Weiterentwicklung gleichermaßen Bedeutung geschenkt.
Ganzheitliches Innovationsmanagement
Dem ganzheitlichen Innovationsmanagement hat sich auch LEAD Innovation verschrieben. Denn LEAD begleitet seine Klienten in den verschiedensten Unternehmensbereichen und über den gesamten Prozess hinweg. Raimund CARL, Equity-Partner bei LEAD Innovation: "Nur wenn man das sogenannte Big Picture betrachtet, kann das Innovationspotential auch gänzlich ausgeschöpft werden."
LEAD Innovation Management
Quellen: apple.com, futurezone.at
Apple schafft innovative Vertriebswege
Das Konzept der Apps wurde nun von den mobilen Geräten iPhone, iPad und iPod auch auf die Desktoprechner und Notebooks von Apple übertragen. Und der Erfolg spricht für sich: Bereits am ersten Tag wurden mehr als eine Million Apps aus dem Mac App Store geladen.
“Wir sind über die unglaubliche Resonanz des Mac App Store überrascht”, so Apple CEO Steve Jobs. “Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht. Den Benutzern gefällt, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.”
Prozessinnovation
Apple zeigt damit, dass eine Innovation nicht immer eine Produktinnovation in Form eines neuen oder weiterentwickelten Produktes sein muss. Vielmehr ist der “Mac App Store” ein perfektes Beispiel dafür, dass auch Prozessinnovationen einen essentiellen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg liefern. Mit dem neuen Vertriebskanal schafft der Computer- und Multimediariese nicht nur einen neuen Absatzweg, sondern auch, dass seine Kunden noch näher an die Marke gerückt werden. Was Apple hier vormacht, ist das, was ein innovatives Unternehmen ausmacht: auf ganzer Linie und in allen Unternehmensbereichen wird der Weiterentwicklung gleichermaßen Bedeutung geschenkt.
Ganzheitliches Innovationsmanagement
Dem ganzheitlichen Innovationsmanagement hat sich auch LEAD Innovation verschrieben. Denn LEAD begleitet seine Klienten in den verschiedensten Unternehmensbereichen und über den gesamten Prozess hinweg. Raimund CARL, Equity-Partner bei LEAD Innovation: "Nur wenn man das sogenannte Big Picture betrachtet, kann das Innovationspotential auch gänzlich ausgeschöpft werden."
LEAD Innovation Management
Quellen: apple.com, futurezone.at

Freudenberg Household Products gehört zur weltweit tätigen Freudenberg Group

Vileda® ist eine der erfolgreichsten Marken der Unternehmensgruppe Freudenberg
Dezember 2010
Folgeprojekt mit Freudenberg Household Products
LEAD Innovation darf sich über ein weiteres Folgeprojekt freuen!
Und ist stolz darauf, auch 2011 wieder mit Freudenberg zusammenarbeiten zu dürfen. Nach Abschluss eines erfolgreichen LEAD User Projektes 2009 wurde jetzt der Grundstein für die weitere innovative Zusammenarbeit zwischen LEAD und Freudenberg gelegt.
Wir freuen uns über das Vertrauen und nehmen den Auftrag gleichzeitig als Ansporn, es 2011 noch besser zu machen!
Freudenberg Household Products ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Reinigungsartikel und -systeme. In diesen Bereichen ist Freudenberg fast in allen Ländern Marktführer, Vileda® oder Wettex® sind nur zwei der weltweit bekannten und erfolgreichen Marken von Freudenberg.
Die Erfolgsfaktoren liegen in der genauen Marktkenntnis, der stetigen Innovationstätigkeit und einer starken Kundenorientierung - wir freuen uns, Freudenberg genau in diesen Bereichen mit der LEAD User Methode optimal unterstützen zu können und so zu einer erfolgreichen Zukunft beizutragen!
Website des Unternehmens:
http://www.freudenberg.com/
Folgeprojekt mit Freudenberg Household Products
LEAD Innovation darf sich über ein weiteres Folgeprojekt freuen!
Und ist stolz darauf, auch 2011 wieder mit Freudenberg zusammenarbeiten zu dürfen. Nach Abschluss eines erfolgreichen LEAD User Projektes 2009 wurde jetzt der Grundstein für die weitere innovative Zusammenarbeit zwischen LEAD und Freudenberg gelegt.
Wir freuen uns über das Vertrauen und nehmen den Auftrag gleichzeitig als Ansporn, es 2011 noch besser zu machen!
Freudenberg Household Products ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Reinigungsartikel und -systeme. In diesen Bereichen ist Freudenberg fast in allen Ländern Marktführer, Vileda® oder Wettex® sind nur zwei der weltweit bekannten und erfolgreichen Marken von Freudenberg.
Die Erfolgsfaktoren liegen in der genauen Marktkenntnis, der stetigen Innovationstätigkeit und einer starken Kundenorientierung - wir freuen uns, Freudenberg genau in diesen Bereichen mit der LEAD User Methode optimal unterstützen zu können und so zu einer erfolgreichen Zukunft beizutragen!
Website des Unternehmens:
http://www.freudenberg.com/

LEAD Roadshow: Praktische Vermittlung ...

... der LEAD User Methode ...
... gepaart mit Erfahrungsberichten von Klienten und LEAD Usern.
Oktober 2010
LEAD Roadshow 2010
Fünf Städte, über 1600 km in fünf Tagen und über 100 teilnehmende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen - die LEAD Roadshow war auch heuer wieder ein voller Erfolg.
Wir freuen uns besonders, dass auch 2010 das Feedback der Teilnehmer so positiv ausgefallen ist. Von „inspirierenden LEAD Usern“, die man kennenlernen durfte, bis hin zu „Networking auf hohem Niveau“ war die Rede - wir bedanken uns bei allen Besuchern und nehmen das Lob als Ansporn, es nächstes Jahr noch besser zu machen.
OPEN Innovation - Offen für Neues
Auch heuer wurde den Besuchern ein Nachmittag voll OPEN Innovation geboten. Denn nach wie vor ist gelungenes Innovationsmanagement der entscheidende Schlüssel hin zu Wachstum und unternehmerischem Erfolg.
Darum war es uns ein besonderes Anliegen, den Teilnehmern nicht nur Theorie, sondern konkrete Antworten zur praktischen Anwendung zu vermitteln. So wurde bei einem Workshop die LEAD User Methode von der Theorie in die Praxis übersetzt.
Die LEAD User Methode
Nach unzähligen bearbeiteten Themen und Suchfeldern aus den verschiedensten Bereichen war es allen Teilnehmern klar: die LEAD User Methode ist unabhängig von Branchen und statt Denken in alten Mustern wird hier der Blick über den Tellerrand nicht nur gewagt, sondern aktiv gesucht. Denn Neues kann nur dort entstehen, wo auch der Schritt hin zu neuen Erkenntnissen gemacht wird.
Erfahrungsberichte von Klienten und LEAD Usern
Schon Neues in die Welt gebracht haben zahlreiche Klienten von LEAD Innovation. Einige von ihnen haben den Teilnehmern der LEAD Roadshow einen Einblick in die Zusammenarbeit mit LEAD Innovation und ihre konkrete Umsetzung in neue Produkte gegeben. Auch LEAD User, mit welchen wir schon zusammenarbeiten durften, lieferten Erfahrungsberichte und vor allem endlich eine Antwort darauf, was ein LEAD User eigentlich ist: eine innovative Persönlichkeit, ein Tüftler mit einem Produktbedürfnis, das er bereits lange vor dem Gesamtmarkt verspürt. Diese LEAD User sind es, die von uns „aufgespürt“ werden und dann unseren Klienten beim Entwickeln neuer Lösungsansätze helfen.
LEAD Innovation
So entstehen Innovationen, die ein deutlich geringeres Floprisiko haben, als Produkte, die unter Verzicht auf die wahren User-Bedürfnisse entwickelt werden. Sie haben die LEAD Roadshow 2010 vesäumt und möchten nicht bis 2011 warten, um die LEAD User Methode kennenzulernen? Kontaktieren Sie uns!
Wir freuen uns auf die Zukunft und möchten uns nochmals bei unseren Klienten und LEAD Usern für Ihre Erfahrungsberichte bedanken.
LEAD Roadshow 2010
Fünf Städte, über 1600 km in fünf Tagen und über 100 teilnehmende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen - die LEAD Roadshow war auch heuer wieder ein voller Erfolg.
Wir freuen uns besonders, dass auch 2010 das Feedback der Teilnehmer so positiv ausgefallen ist. Von „inspirierenden LEAD Usern“, die man kennenlernen durfte, bis hin zu „Networking auf hohem Niveau“ war die Rede - wir bedanken uns bei allen Besuchern und nehmen das Lob als Ansporn, es nächstes Jahr noch besser zu machen.
OPEN Innovation - Offen für Neues
Auch heuer wurde den Besuchern ein Nachmittag voll OPEN Innovation geboten. Denn nach wie vor ist gelungenes Innovationsmanagement der entscheidende Schlüssel hin zu Wachstum und unternehmerischem Erfolg.
Darum war es uns ein besonderes Anliegen, den Teilnehmern nicht nur Theorie, sondern konkrete Antworten zur praktischen Anwendung zu vermitteln. So wurde bei einem Workshop die LEAD User Methode von der Theorie in die Praxis übersetzt.
Die LEAD User Methode
Nach unzähligen bearbeiteten Themen und Suchfeldern aus den verschiedensten Bereichen war es allen Teilnehmern klar: die LEAD User Methode ist unabhängig von Branchen und statt Denken in alten Mustern wird hier der Blick über den Tellerrand nicht nur gewagt, sondern aktiv gesucht. Denn Neues kann nur dort entstehen, wo auch der Schritt hin zu neuen Erkenntnissen gemacht wird.
Erfahrungsberichte von Klienten und LEAD Usern
Schon Neues in die Welt gebracht haben zahlreiche Klienten von LEAD Innovation. Einige von ihnen haben den Teilnehmern der LEAD Roadshow einen Einblick in die Zusammenarbeit mit LEAD Innovation und ihre konkrete Umsetzung in neue Produkte gegeben. Auch LEAD User, mit welchen wir schon zusammenarbeiten durften, lieferten Erfahrungsberichte und vor allem endlich eine Antwort darauf, was ein LEAD User eigentlich ist: eine innovative Persönlichkeit, ein Tüftler mit einem Produktbedürfnis, das er bereits lange vor dem Gesamtmarkt verspürt. Diese LEAD User sind es, die von uns „aufgespürt“ werden und dann unseren Klienten beim Entwickeln neuer Lösungsansätze helfen.
LEAD Innovation
So entstehen Innovationen, die ein deutlich geringeres Floprisiko haben, als Produkte, die unter Verzicht auf die wahren User-Bedürfnisse entwickelt werden. Sie haben die LEAD Roadshow 2010 vesäumt und möchten nicht bis 2011 warten, um die LEAD User Methode kennenzulernen? Kontaktieren Sie uns!
Wir freuen uns auf die Zukunft und möchten uns nochmals bei unseren Klienten und LEAD Usern für Ihre Erfahrungsberichte bedanken.

IDENTITÄTER, LEAD User ...

... und Experten spinnen gemeinsam an Ideen:
Beim LEAD User Workshop IDENTITAT 2010.
15. Oktober 2010
IDENTITAT 2010 - LEAD User Workshop
Markenbindung, Internal Branding, Employer Branding - diese Themen beschäftigen die Unternehmen nach wie vor, auch wenn es nach außen hin nicht mehr diesen marktschreierischen Umgang damit gibt.
Bei einem Workshop der Internal Branding-Experten IDENTITÄTER vorige Woche in Wien diskutierten Experten über die jüngsten Trends und versuchten auch gleich, die Theorie in konkrete Führungsansätze zu übersetzen. Als Methode griffen sie auf die LEAD User Methode des Wiener Unternehmens LEAD Innovation zurück, das sich auf die Entwicklung "echter" Innovationen mit Hilfe der Integration von Anwendern und der Berücksichtigung ähnlicher Bereiche stützt.
Auffällig war, dass das Bewusstsein für die Bedeutung der Unternehmensmarke im HR-Bereich gestiegen ist, aber auch die Erkenntnis, dass Marke dem Mitarbeiter nicht nur "eingebrannt" werden darf; die Markenbildung und -bindung ist ein Prozess, in dem gegeben und genommen wird. Insofern gab es eine Fülle interessanter Vorschläge, wie Unternehmen mit Hilfe der Marke führen können.
Diese Ideen wurden in weiterer Folge zu drei neuen Konzepten gebündelt:
Ergebnis eins war die Forderung nach der Installierung sogenannter "Brand Angels" im Unternehmen - das sind "positiv Verhaltensauffällige", die die Verantwortung, aber auch den Freiraum haben, die Marke lebendig werden zu lassen. "Die können ruhig auch gegen den Strich gebürstet sein", sagt Axel Ebert, Partner der IDENTITÄTER. Ausschließlich die gute Nachricht zu überbringen sei nicht möglich, es gebe ja ein gesundes Misstrauen gegen die Marke, weil "die Mitarbeiter Angst vor einer Gehirnwäsche" haben. Zweites Ergebnis des Workshops: Die Marke soll als "Brand Strategy Link" die Brücke zwischen Vision und Strategie schließen und beispielsweise bei der Balanced Score Card-Methode Synergien zwischen der Marke und den einzelnen Managementtools ermöglichen. Ergebnis Nummer drei: Eine Art "Brand Piano" soll das Internal Branding analysieren und Marke messbar machen, es sollen harte und weiche Fakten gleichermaßen berücksichtigt werden.
Quelle:
WirtschaftsBlatt
Fotos:
Christian Husar
IDENTITAT 2010 - LEAD User Workshop
Markenbindung, Internal Branding, Employer Branding - diese Themen beschäftigen die Unternehmen nach wie vor, auch wenn es nach außen hin nicht mehr diesen marktschreierischen Umgang damit gibt.
Bei einem Workshop der Internal Branding-Experten IDENTITÄTER vorige Woche in Wien diskutierten Experten über die jüngsten Trends und versuchten auch gleich, die Theorie in konkrete Führungsansätze zu übersetzen. Als Methode griffen sie auf die LEAD User Methode des Wiener Unternehmens LEAD Innovation zurück, das sich auf die Entwicklung "echter" Innovationen mit Hilfe der Integration von Anwendern und der Berücksichtigung ähnlicher Bereiche stützt.
Auffällig war, dass das Bewusstsein für die Bedeutung der Unternehmensmarke im HR-Bereich gestiegen ist, aber auch die Erkenntnis, dass Marke dem Mitarbeiter nicht nur "eingebrannt" werden darf; die Markenbildung und -bindung ist ein Prozess, in dem gegeben und genommen wird. Insofern gab es eine Fülle interessanter Vorschläge, wie Unternehmen mit Hilfe der Marke führen können.
Diese Ideen wurden in weiterer Folge zu drei neuen Konzepten gebündelt:
Ergebnis eins war die Forderung nach der Installierung sogenannter "Brand Angels" im Unternehmen - das sind "positiv Verhaltensauffällige", die die Verantwortung, aber auch den Freiraum haben, die Marke lebendig werden zu lassen. "Die können ruhig auch gegen den Strich gebürstet sein", sagt Axel Ebert, Partner der IDENTITÄTER. Ausschließlich die gute Nachricht zu überbringen sei nicht möglich, es gebe ja ein gesundes Misstrauen gegen die Marke, weil "die Mitarbeiter Angst vor einer Gehirnwäsche" haben. Zweites Ergebnis des Workshops: Die Marke soll als "Brand Strategy Link" die Brücke zwischen Vision und Strategie schließen und beispielsweise bei der Balanced Score Card-Methode Synergien zwischen der Marke und den einzelnen Managementtools ermöglichen. Ergebnis Nummer drei: Eine Art "Brand Piano" soll das Internal Branding analysieren und Marke messbar machen, es sollen harte und weiche Fakten gleichermaßen berücksichtigt werden.
Quelle:
WirtschaftsBlatt
Fotos:
Christian Husar

Michael PUTZ, LEAD Innovation
September 2010
Consulting-Branche: vom Subjekt zum Objekt
Weitreichende Umstrukturierungen in Consulting-Branche
In einem Bericht auf dem Online-Portal der Wirtschaftswoche vom 26.07.2010 werden die Veränderungen in der Consulting-Branche diskutiert. So war die Hauptaussage, dass der Bereich Unternehmensberatung selbst durch die Wirtschaftskrise weitreichenden Umstrukturierungen ausgesetzt war. Die resignierte Konjunktur hatte zur Folge, dass Abschlüsse nun nicht mehr auf der Vorstandsebene stattfanden, sondern nun auf Basis einer ordentlichen Ausschreibung des Einkaufs durchgeführt werden. Michael PUTZ, Geschäftsführer bei LEAD Innovation: “Eine logische Konsequenz, die auch wir beobachteten, war, dass Unternehmen eine klare Kosten-Nutzen-Aufstellung benötigten, um Investitionen durchzuführen.”
Investitionen hauptsächlich im operativen Bereich
Eine weitere strukturelle Änderung durch die resignierte Konjunktur zeigte sich in der Verschiebung von strategischen hin zu operativen Bereichen: Da Generalisten zu wenige Aufträge erhielten, mussten sie gezwungenermaßen auch Beratungsprojekte im operativen Bereich anbieten.
Innovationsmanagement nicht gesättigt
Der Sättigung des Consulting-Marktes im strategischen Bereich steht jedoch weiterhin der Bedarf an Beratung im Innovationsmanagement gegenüber. So meint Roland Berger auf wiwo.de: „Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagement und bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“ Dazu Michael PUTZ: „Dem stimme ich vollkommen überein. Gerade nach der Krise ist es für Unternehmen wichtig, sich auf das Wachstum zu konzentrieren. Es versteht sich von selbst, dass nur mithilfe von professionellem Innovationsmanangement Zukunftsthemen adäquat behandelt und die richtigen Ideen verfolgt werden können.“
Professionelles Innovationsmanagement
Wie LEAD Innovation den Bogen zwischen beratender Begleitung und dem Einsatz wissenschaftlicher Methoden spannt, um klar abgesteckte Ziele gemeinsam mit den Klienten zu erreichen, wird auf der LEAD Roadshow gezeigt.
Noch gibt es Restplätze:
LEAD Roadshow 2010
Quelle: wiwo.de
Consulting-Branche: vom Subjekt zum Objekt
Weitreichende Umstrukturierungen in Consulting-Branche
In einem Bericht auf dem Online-Portal der Wirtschaftswoche vom 26.07.2010 werden die Veränderungen in der Consulting-Branche diskutiert. So war die Hauptaussage, dass der Bereich Unternehmensberatung selbst durch die Wirtschaftskrise weitreichenden Umstrukturierungen ausgesetzt war. Die resignierte Konjunktur hatte zur Folge, dass Abschlüsse nun nicht mehr auf der Vorstandsebene stattfanden, sondern nun auf Basis einer ordentlichen Ausschreibung des Einkaufs durchgeführt werden. Michael PUTZ, Geschäftsführer bei LEAD Innovation: “Eine logische Konsequenz, die auch wir beobachteten, war, dass Unternehmen eine klare Kosten-Nutzen-Aufstellung benötigten, um Investitionen durchzuführen.”
Investitionen hauptsächlich im operativen Bereich
Eine weitere strukturelle Änderung durch die resignierte Konjunktur zeigte sich in der Verschiebung von strategischen hin zu operativen Bereichen: Da Generalisten zu wenige Aufträge erhielten, mussten sie gezwungenermaßen auch Beratungsprojekte im operativen Bereich anbieten.
Innovationsmanagement nicht gesättigt
Der Sättigung des Consulting-Marktes im strategischen Bereich steht jedoch weiterhin der Bedarf an Beratung im Innovationsmanagement gegenüber. So meint Roland Berger auf wiwo.de: „Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagement und bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“ Dazu Michael PUTZ: „Dem stimme ich vollkommen überein. Gerade nach der Krise ist es für Unternehmen wichtig, sich auf das Wachstum zu konzentrieren. Es versteht sich von selbst, dass nur mithilfe von professionellem Innovationsmanangement Zukunftsthemen adäquat behandelt und die richtigen Ideen verfolgt werden können.“
Professionelles Innovationsmanagement
Wie LEAD Innovation den Bogen zwischen beratender Begleitung und dem Einsatz wissenschaftlicher Methoden spannt, um klar abgesteckte Ziele gemeinsam mit den Klienten zu erreichen, wird auf der LEAD Roadshow gezeigt.
Noch gibt es Restplätze:
LEAD Roadshow 2010
Quelle: wiwo.de

Ryno - das elektrische Einrad

Chris Hoffmann, Gründer und CEO der Ryno Motors, hat den ersten Prototyp des einrädigen Motorrads gebaut.
24. August 2010
Ryno - das Einrad mit Elektromotor
Was ist schneller als ein Fahrrad, kleiner als ein Moped, und cooler als ein Segway? Richtig. Ein Elektromotorrad, das nur ein Rad braucht, weil es automatisch balanciert.
Ryno hält das Gleichgewicht
Zumindest wenn es nach dem Hersteller RYNO Motors geht, ist das Einrad-Elektro-Motorrad der zukünftige Untersatz des modernen, umweltbewussten Großstadtbewohners. Zwar sucht der Hersteller noch Investoren, bevor größere Stückzahlen produziert werden, allerdings dürfte dies mehr eine Frage der Zeit als der – zumindest auf den ersten Blick – Argumente sein, die für 'den Ryno' sprechen.
Ryno's Vor- und Einbauteile
Denn wie schon erwähnt, bedient sich der fahrbare Untersatz wie der Segway vieler Sensoren, die während des Fahrens ständig die Balance des Motorrads messen. Sollte diese in Gefahr sein, weil der Fahrer Warnhinweise ignoriert und zum Beispiel erlaubte Höchstgeschwindigkeiten überschreitet oder mit dem Bike einen gefährlichen Winkel einnimmt, greift automatisch das Sicherheitssystem ein und übernimmt sofort die Kontrolle.
Ryno's technische Details
Der Scooter erreicht bei vollem Akku Distanzen bis zu 48 km und erzielt Topgeschwindigkeiten von 40 km/h. Mit einem Gewicht von 56 kg kann der Ryno bis zu 113 kg tragen. Sollte der Ryno auf den Markt kommen, wird er etwa 2700 Euro kosten.
Ryno - das Einrad mit Elektromotor
Was ist schneller als ein Fahrrad, kleiner als ein Moped, und cooler als ein Segway? Richtig. Ein Elektromotorrad, das nur ein Rad braucht, weil es automatisch balanciert.
Ryno hält das Gleichgewicht
Zumindest wenn es nach dem Hersteller RYNO Motors geht, ist das Einrad-Elektro-Motorrad der zukünftige Untersatz des modernen, umweltbewussten Großstadtbewohners. Zwar sucht der Hersteller noch Investoren, bevor größere Stückzahlen produziert werden, allerdings dürfte dies mehr eine Frage der Zeit als der – zumindest auf den ersten Blick – Argumente sein, die für 'den Ryno' sprechen.
Ryno's Vor- und Einbauteile
Denn wie schon erwähnt, bedient sich der fahrbare Untersatz wie der Segway vieler Sensoren, die während des Fahrens ständig die Balance des Motorrads messen. Sollte diese in Gefahr sein, weil der Fahrer Warnhinweise ignoriert und zum Beispiel erlaubte Höchstgeschwindigkeiten überschreitet oder mit dem Bike einen gefährlichen Winkel einnimmt, greift automatisch das Sicherheitssystem ein und übernimmt sofort die Kontrolle.
Ryno's technische Details
Der Scooter erreicht bei vollem Akku Distanzen bis zu 48 km und erzielt Topgeschwindigkeiten von 40 km/h. Mit einem Gewicht von 56 kg kann der Ryno bis zu 113 kg tragen. Sollte der Ryno auf den Markt kommen, wird er etwa 2700 Euro kosten.

Das künstliche Exoskelett in drei Anwendungen:
HAL von Cyberdyne ...
HAL von Cyberdyne ...

... Lockheed Martin's HULK ...
... und ReWalk von Argo Medical Technologies.
August 2010
Von Science Fiction zum Militär in die Medizintechnik
Was haben Militär- und Medizintechnik gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Allerdings konnten beide kürzlich ein und dieselbe technische Erfindung für eine Produktinnovation nutzen. Konkret heißt das: sie verhalten sich analog zueinander und sind somit ein exzellentes Beispiel dafür, wie Unternehmen Analogien für Innovationen nutzbar machen können.
Was sind Analogien?
Analogien sind artverwandte Herausforderungen oder Problemstellungen in verschiedenen Branchen, die sich auch durch ähnliche Lösungsansätze auszeichnen.
Analogie ,Künstliches Exoskelett‘
Wie ein künstliches Exoskelett vom Heer genutzt werden kann, zeigt der amerikanische Militärausstatter Lockheed Martin: Das Exoskelett, welches passenderweise den Namen HULC trägt, soll die Kräfte der Soldaten bei längeren Märschen schonen bzw. diese beim Tragen schwerer Lasten unterstützen. HULC ist die Abkürzung für Human Universal Load Carrier und wird mittels einer eingebauten Batterie betrieben.
Die analoge Nutzung des Exoskeletts findet man in der Medizintechnik unter anderem beim israelischen Unternehmen Argo Medical Technologies. Hier heißt das Exoskelett ReWalk und es soll paralysierten Patienten aufrechtes Stehen bzw. Gehen ermöglichen.
Auch der japanische Hersteller Cyberdyne macht sich die Technik zunutze. Der etwas futuristisch wirkende Roboteranzug HAL (Hybrid Assistiv Limb) soll ältere und gebrechliche Menschen im Alltag unterstützen. Der Name Cyberdyne wird von vielen wohl tatsächlich mit Science Fiction in Verbindung gebracht: Das Unternehmen war in der Filmreihe der Hersteller des „Terminators“.
Eine Technik, drei verschiedene Anwendungen: Analogien gibt es für jede Branche - es gilt nur, sie aufzudecken und sie zu nutzen.
http://www.lead-innovation.com/roadshow
Links:
Lockheed Martin
Argo Medical Technologies
Cyberdyne
Von Science Fiction zum Militär in die Medizintechnik
Was haben Militär- und Medizintechnik gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Allerdings konnten beide kürzlich ein und dieselbe technische Erfindung für eine Produktinnovation nutzen. Konkret heißt das: sie verhalten sich analog zueinander und sind somit ein exzellentes Beispiel dafür, wie Unternehmen Analogien für Innovationen nutzbar machen können.
Was sind Analogien?
Analogien sind artverwandte Herausforderungen oder Problemstellungen in verschiedenen Branchen, die sich auch durch ähnliche Lösungsansätze auszeichnen.
Analogie ,Künstliches Exoskelett‘
Wie ein künstliches Exoskelett vom Heer genutzt werden kann, zeigt der amerikanische Militärausstatter Lockheed Martin: Das Exoskelett, welches passenderweise den Namen HULC trägt, soll die Kräfte der Soldaten bei längeren Märschen schonen bzw. diese beim Tragen schwerer Lasten unterstützen. HULC ist die Abkürzung für Human Universal Load Carrier und wird mittels einer eingebauten Batterie betrieben.
Die analoge Nutzung des Exoskeletts findet man in der Medizintechnik unter anderem beim israelischen Unternehmen Argo Medical Technologies. Hier heißt das Exoskelett ReWalk und es soll paralysierten Patienten aufrechtes Stehen bzw. Gehen ermöglichen.
Auch der japanische Hersteller Cyberdyne macht sich die Technik zunutze. Der etwas futuristisch wirkende Roboteranzug HAL (Hybrid Assistiv Limb) soll ältere und gebrechliche Menschen im Alltag unterstützen. Der Name Cyberdyne wird von vielen wohl tatsächlich mit Science Fiction in Verbindung gebracht: Das Unternehmen war in der Filmreihe der Hersteller des „Terminators“.
Eine Technik, drei verschiedene Anwendungen: Analogien gibt es für jede Branche - es gilt nur, sie aufzudecken und sie zu nutzen.
http://www.lead-innovation.com/roadshow
Links:
Lockheed Martin
Argo Medical Technologies
Cyberdyne

Michael PUTZ, Geschäftsführer LEAD Innvovation

Innovationsmanagement ist zentrales Thema bei intellectual property expertise (patentanwalt.cc)
Juli 2010
Geschäftsführer Michael PUTZ im Interview
Als Experte im Bereich Innvoationsmanagement wurde Michael PUTZ von intellectual property expertise zum Interview gebeten. intellecutal property expertise beschäftigt sich mit dem Bereich geistiges Eigentum, wobei auch Innovationsmanagement zentrales Thema ist.
Auszug aus dem Interview:
[... ipe: Ist „Open Innovation“ die reale Umsetzung von modernem Innovationsmanagement oder funktioniert modernes Innovationsmanagement auch ohne Einbeziehung externer Ressourcen?
Michael PUTZ:
"Open Innovation ist aktuell ein sehr in Mode gekommener Begriff, der ein Werkzeug im Innovationsmanagement darstellt. Modernes Innovationsmanagement ist flexibel und bedient sich prinzipiell der Werkzeuge, die das jeweilige Suchfeld erfordert.
Das heißt, dass es in bestimmten Fällen zwar nicht nötig ist, externe Ressourcen einzubinden, meistens ist es aber sehr hilfreich, seinen Blick zu weiten, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken." ...]
Lesen Sie das gesamte Interview hier:
http://www.patentanwalt.cc/
Geschäftsführer Michael PUTZ im Interview
Als Experte im Bereich Innvoationsmanagement wurde Michael PUTZ von intellectual property expertise zum Interview gebeten. intellecutal property expertise beschäftigt sich mit dem Bereich geistiges Eigentum, wobei auch Innovationsmanagement zentrales Thema ist.
Auszug aus dem Interview:
[... ipe: Ist „Open Innovation“ die reale Umsetzung von modernem Innovationsmanagement oder funktioniert modernes Innovationsmanagement auch ohne Einbeziehung externer Ressourcen?
Michael PUTZ:
"Open Innovation ist aktuell ein sehr in Mode gekommener Begriff, der ein Werkzeug im Innovationsmanagement darstellt. Modernes Innovationsmanagement ist flexibel und bedient sich prinzipiell der Werkzeuge, die das jeweilige Suchfeld erfordert.
Das heißt, dass es in bestimmten Fällen zwar nicht nötig ist, externe Ressourcen einzubinden, meistens ist es aber sehr hilfreich, seinen Blick zu weiten, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken." ...]
Lesen Sie das gesamte Interview hier:
http://www.patentanwalt.cc/

Ab 23.7.10 ist das iPad neben Österreich auch in Belgien, Hong Kong, Irland, Luxemburg, Mexico, Neuseeland, Niederlande erhältlich.
20. Juli 2010
Apple's iPad ab Freitag in Österreich
Apple hat gestern bekanntgegeben, dass das iPad ab Freitag, 23. Juli 2010, auch in Österreich verfügbar sein wird. Mobilfunkbetreiber haben schon spezielle Tarife vorgestellt, ohne Vertrag kostet die Variante mit WLAN und 16 GB Speicher 499 Euro. Bisher hatten apple-phile Tabletnutzer die Möglichkeit, das iPad mittels Import beispielsweise aus den USA oder Deutschland zu erwerben.
Das iPad - ein kurzer Rückblick
Als der neue Tablet Computer von Apple Ende Jänner 2010 in San Francisco vorgestellt wurde, haben wir darüber berichtet und uns gefragt, wie letztlich der Markterfolg aussehen würde. Für uns ist diese Frage deshalb so wichtig, da erst der Markterfolg darüber entscheidet, ob ein neues Produkt auch wirklich als Innovation - oder eben nur als Invention - zu bezeichnen ist.
Heterogene Prognosen
Die Prognosen der Analysten im Vorfeld rangierten in hohem Maße: Schätzungen für die Verkaufszahlen am ersten Tag lagen zwischen 100.000 und 700.000 iPads. Dies führte auch zu den unterschiedlichen Meinungen hinsichtlich des eingetretenen bzw. ausgebliebenen Erfolges nach dem ersten Verkaufswochenende (3. und 4. April 2010) in den USA. Von „unzufriedenstellend“ bis hin zu „besser als erwartet“ wurden die Zahlen des ersten Verkaufstages - laut Apple 300.000 Stück - von den verschiedenen Medien interpretiert. Apple selbst hatte im Vorhinein übrigens keine Prognose abgegeben.
Steve Jobs: das iPad hat das iPhone überholt
Einen Monat nach Einführung in den USA kam jedoch auch die erste offizielle Meldung von Apple hinsichtlich einer Bewertung der Verkaufszahlen: "Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieses Meilensteins gedauert hat", sagt Steve Jobs, CEO von Apple.
Laut einer weiteren Presseaussendung von Apple wurde am 21. Juni das drei millionste iPad verkauft. Diesen Zahlen zufolge ist das iPad als Innovation zu bezeichnen, da der Markterfolg eingetroffen ist.
Außerdem hat Apple eines in jedem Fall geschafft: es hat den Tablet Computer revolutioniert und den Markt mit einem massentauglichen Produkt belebt. Erst jetzt zieht die Konkurrenz nach, womit Apple einmal mehr die Vorreiterrolle übernommen hat.
Apple Inc.'s iPad:
http://www.apple.com/de/ipad/
Quellen:
dpa
apa
Apple
Apple's iPad ab Freitag in Österreich
Apple hat gestern bekanntgegeben, dass das iPad ab Freitag, 23. Juli 2010, auch in Österreich verfügbar sein wird. Mobilfunkbetreiber haben schon spezielle Tarife vorgestellt, ohne Vertrag kostet die Variante mit WLAN und 16 GB Speicher 499 Euro. Bisher hatten apple-phile Tabletnutzer die Möglichkeit, das iPad mittels Import beispielsweise aus den USA oder Deutschland zu erwerben.
Das iPad - ein kurzer Rückblick
Als der neue Tablet Computer von Apple Ende Jänner 2010 in San Francisco vorgestellt wurde, haben wir darüber berichtet und uns gefragt, wie letztlich der Markterfolg aussehen würde. Für uns ist diese Frage deshalb so wichtig, da erst der Markterfolg darüber entscheidet, ob ein neues Produkt auch wirklich als Innovation - oder eben nur als Invention - zu bezeichnen ist.
Heterogene Prognosen
Die Prognosen der Analysten im Vorfeld rangierten in hohem Maße: Schätzungen für die Verkaufszahlen am ersten Tag lagen zwischen 100.000 und 700.000 iPads. Dies führte auch zu den unterschiedlichen Meinungen hinsichtlich des eingetretenen bzw. ausgebliebenen Erfolges nach dem ersten Verkaufswochenende (3. und 4. April 2010) in den USA. Von „unzufriedenstellend“ bis hin zu „besser als erwartet“ wurden die Zahlen des ersten Verkaufstages - laut Apple 300.000 Stück - von den verschiedenen Medien interpretiert. Apple selbst hatte im Vorhinein übrigens keine Prognose abgegeben.
Steve Jobs: das iPad hat das iPhone überholt
Einen Monat nach Einführung in den USA kam jedoch auch die erste offizielle Meldung von Apple hinsichtlich einer Bewertung der Verkaufszahlen: "Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieses Meilensteins gedauert hat", sagt Steve Jobs, CEO von Apple.
Laut einer weiteren Presseaussendung von Apple wurde am 21. Juni das drei millionste iPad verkauft. Diesen Zahlen zufolge ist das iPad als Innovation zu bezeichnen, da der Markterfolg eingetroffen ist.
Außerdem hat Apple eines in jedem Fall geschafft: es hat den Tablet Computer revolutioniert und den Markt mit einem massentauglichen Produkt belebt. Erst jetzt zieht die Konkurrenz nach, womit Apple einmal mehr die Vorreiterrolle übernommen hat.
Apple Inc.'s iPad:
http://www.apple.com/de/ipad/
Quellen:
dpa
apa
Apple

Der INNOVATIONSMANAGER: Ein Magazin des F.A.Z.-Instituts
8. Juli 2010
News von der LEAD Roadshow 2010
LEAD Innovation hat mit dem INNOVATIONSMANAGER den idealen Medienpartner für die LEAD Roadshow 2010 gefunden.
Denn: Neben der Zielgruppe decken sich auch LEADs Philosophie und Selbstverständnis mit dem vom F.A.Z-Institut herausgegebenen Medium. So heißt es im redaktionellen Konzept des Magazins: „Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit der Praxis verknüpft und in den Best-Practice-Ansatz integriert”. Was beim INNOVATIONSMANAGER Leitspruch journalistischer Tätigkeit ist, versteht sich bei LEAD Innovation als Maxime der unternehmerischen Tätigkeit. Denn das Wiener Unternehmen LEAD ist es, das seit seiner Gründung so viel Begeisterung mit der wissenschaftlichen LEAD User Methode in der Praxis auslöst.
Auch der Leitsatz “aus der Praxis für die Praxis” aus der Selbstbeschreibung des Magazins könnte ein Untertitel der LEAD Roadshow 2010 sein. Denn die LEAD Roadshow ist kein Frontalvortrag, sondern vor allem eine Veranstaltung, auf der durch Networking und Workshops voneinander gelernt wird – praktisch, versteht sich.
Somit wären wir beim Verständnis, das die LEAD User Methode in die Praxis bringt. - Wir freuen uns auf die LEAD Roadshow!
Anmeldungen bis 3. September 2010:
http://www.lead-innovation.com/roadshow
News von der LEAD Roadshow 2010
LEAD Innovation hat mit dem INNOVATIONSMANAGER den idealen Medienpartner für die LEAD Roadshow 2010 gefunden.
Denn: Neben der Zielgruppe decken sich auch LEADs Philosophie und Selbstverständnis mit dem vom F.A.Z-Institut herausgegebenen Medium. So heißt es im redaktionellen Konzept des Magazins: „Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit der Praxis verknüpft und in den Best-Practice-Ansatz integriert”. Was beim INNOVATIONSMANAGER Leitspruch journalistischer Tätigkeit ist, versteht sich bei LEAD Innovation als Maxime der unternehmerischen Tätigkeit. Denn das Wiener Unternehmen LEAD ist es, das seit seiner Gründung so viel Begeisterung mit der wissenschaftlichen LEAD User Methode in der Praxis auslöst.
Auch der Leitsatz “aus der Praxis für die Praxis” aus der Selbstbeschreibung des Magazins könnte ein Untertitel der LEAD Roadshow 2010 sein. Denn die LEAD Roadshow ist kein Frontalvortrag, sondern vor allem eine Veranstaltung, auf der durch Networking und Workshops voneinander gelernt wird – praktisch, versteht sich.
Somit wären wir beim Verständnis, das die LEAD User Methode in die Praxis bringt. - Wir freuen uns auf die LEAD Roadshow!
Anmeldungen bis 3. September 2010:
http://www.lead-innovation.com/roadshow

Die Kugler Womako GmbH ist ein Unternehmen der Körber Paperlink Gruppe
25. Juni 2010
Auf erfolgreiche Ergebnispräsentation folgt der nächste Auftrag bei Kugler Womako
Nach Durchführung eines LEAD Projektes für unseren Klienten Kugler Womako GmbH, wurden die Ergebnisse am 25. Juni in Nürtingen vorgestellt. Das Unternehmen der Körber Paperlink Gruppe war mit dem Resultat so zufrieden, dass sogleich der Auftrag zum nächsten Projekt folgte.
Kugler Womako sah sich vor die Herausforderung gestellt, das Marktpotenzial sowie die expliziten Kundenbedürnisse für eine potentielle Produktinnovation im Bereich der Drucktechnik vorab aufzudecken.
Raimund CARL, LEAD Innovation: „Durch unsere erprobten qualitativen Methoden und unser europaweites Netzwerk konnte LEAD effizient und zeitnah die vorgegebene Aufgabenstellung bearbeiten und zukunftsweisende Antworten geben. Dies erleichtert es unserem Klienten nun, systematisch zu planen und so potentielle Floprisiken zu umgehen bzw. den konkreten Bedürfnissen noch besser gerecht zu werden.“
Kugler-Womako mit Sitz in Nürtingen, Deutschland, verfügt über langjährige Erfahrung als Anbieter von Maschinen und Dienstleistungen für die Schreibwarenindustrie und Buchbinderei.
Wir bedanken uns bei Kugler-Womako für das Vertrauen!
Offizielle Website des Unternehmens:
http://www.kw.kpl.net/
Auf erfolgreiche Ergebnispräsentation folgt der nächste Auftrag bei Kugler Womako
Nach Durchführung eines LEAD Projektes für unseren Klienten Kugler Womako GmbH, wurden die Ergebnisse am 25. Juni in Nürtingen vorgestellt. Das Unternehmen der Körber Paperlink Gruppe war mit dem Resultat so zufrieden, dass sogleich der Auftrag zum nächsten Projekt folgte.
Kugler Womako sah sich vor die Herausforderung gestellt, das Marktpotenzial sowie die expliziten Kundenbedürnisse für eine potentielle Produktinnovation im Bereich der Drucktechnik vorab aufzudecken.
Raimund CARL, LEAD Innovation: „Durch unsere erprobten qualitativen Methoden und unser europaweites Netzwerk konnte LEAD effizient und zeitnah die vorgegebene Aufgabenstellung bearbeiten und zukunftsweisende Antworten geben. Dies erleichtert es unserem Klienten nun, systematisch zu planen und so potentielle Floprisiken zu umgehen bzw. den konkreten Bedürfnissen noch besser gerecht zu werden.“
Kugler-Womako mit Sitz in Nürtingen, Deutschland, verfügt über langjährige Erfahrung als Anbieter von Maschinen und Dienstleistungen für die Schreibwarenindustrie und Buchbinderei.
Wir bedanken uns bei Kugler-Womako für das Vertrauen!
Offizielle Website des Unternehmens:
http://www.kw.kpl.net/

Vitrulan Textilglas GmbH

LEAD User entwickeln Ideen für Vitrulan (LEAD User Projekt 2009)
Michael Gebhardt, Geschäftsführer bei Vitrulan Textilglas GmbH
Juni 2010
LEAD gewinnt 3-jährigen Rahmenvertrag von Vitrulan
Sagen Sie niemals Tapete zu ihm! Denn im Wandbelag von Vitrulan steckt neben hochwertiger Glasfasertechnologie noch etwas sehr Wesentliches: Ideen vom Kunden selbst.
So sind bei den Innovationen für Vitrulan Textilglas GmbH beispielsweise besonders kreative Arichtekten und Maler involviert. Diese besonders fortschrittlichen Kunden werden LEAD User genannt, denn sie haben schon heute Produktbedürfnisse, denen morgen auch der restliche Markt folgt.
Wie findet man LEAD User?
Das Suchen und Finden der LEAD User gehört zu den Kernkompetenzen des Wiener Unternehmens LEAD Innovation um Michael PUTZ und Raimund CARL. So hat LEAD bereits vergangenes Jahr erfolgreich ein LEAD User Projekt für Vitrulan durchgeführt und gemeinsam mit ihnen Ideen für zukünftige Innovationen bei Vitrulan generiert.
Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit gewinnt LEAD nun auch einen 3-jährigen Rahmenvertrag mit Vitrulan. Michael Gebhardt, Geschäftsführer bei Vitrulan Textilglas GmbH: „Eine mehrjährige Unterstützung und beratende Begleitung durch LEAD Innovation Management GmbH nahmen wir gerne an, um die entwickelten Ideenkonzepte in professioneller, zielgerichteter Art und Weise von der technischen Entwicklung bis zur Marketingeinführung zeitnah verwirklichen zu können.”
LEAD Innovation freut sich besonders über das entgegengebrachte Vertrauen. Raimund CARL: „Ich interpretiere den Rahmenvertrag mit Vitrulan als Kompliment für unser Team und natürlich als einen großen Erfolg für die LEAD User Methode. Die Begeisterung, den dieser wissenschaftliche Ansatz in der Praxis auslöst, spricht für sich.“
Offizielle Website von Vitrulan Textilglas GmbH:
http://www.vitrulan.de/
LEAD gewinnt 3-jährigen Rahmenvertrag von Vitrulan
Sagen Sie niemals Tapete zu ihm! Denn im Wandbelag von Vitrulan steckt neben hochwertiger Glasfasertechnologie noch etwas sehr Wesentliches: Ideen vom Kunden selbst.
So sind bei den Innovationen für Vitrulan Textilglas GmbH beispielsweise besonders kreative Arichtekten und Maler involviert. Diese besonders fortschrittlichen Kunden werden LEAD User genannt, denn sie haben schon heute Produktbedürfnisse, denen morgen auch der restliche Markt folgt.
Wie findet man LEAD User?
Das Suchen und Finden der LEAD User gehört zu den Kernkompetenzen des Wiener Unternehmens LEAD Innovation um Michael PUTZ und Raimund CARL. So hat LEAD bereits vergangenes Jahr erfolgreich ein LEAD User Projekt für Vitrulan durchgeführt und gemeinsam mit ihnen Ideen für zukünftige Innovationen bei Vitrulan generiert.
Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit gewinnt LEAD nun auch einen 3-jährigen Rahmenvertrag mit Vitrulan. Michael Gebhardt, Geschäftsführer bei Vitrulan Textilglas GmbH: „Eine mehrjährige Unterstützung und beratende Begleitung durch LEAD Innovation Management GmbH nahmen wir gerne an, um die entwickelten Ideenkonzepte in professioneller, zielgerichteter Art und Weise von der technischen Entwicklung bis zur Marketingeinführung zeitnah verwirklichen zu können.”
LEAD Innovation freut sich besonders über das entgegengebrachte Vertrauen. Raimund CARL: „Ich interpretiere den Rahmenvertrag mit Vitrulan als Kompliment für unser Team und natürlich als einen großen Erfolg für die LEAD User Methode. Die Begeisterung, den dieser wissenschaftliche Ansatz in der Praxis auslöst, spricht für sich.“
Offizielle Website von Vitrulan Textilglas GmbH:
http://www.vitrulan.de/

WALLA Getränkesysteme GmbH

Der WALLA Touch Schankbalken
18. Mai 2010
Erfolgreicher Projektabschluss mit WALLA Getränkesysteme GmbH
Immer einen Schritt voraus...
... unter diesem gemeinsamen Motto führen die beiden Unternehmen Walla Getränkesysteme GmbH und ABATEC Electronic AG zusammen ihre Erfolgsgeschichte fort.
Um auch in Zukunft den Bedürfnissen ihrer Kunden optimal gerecht zu werden, führte LEAD für WALLA ein Projekt durch, in dem die künftigen Trends im Bereich Schankanlagen aufgedeckt wurden. Teilnehmer aus allen beteiligten Bereichen wie Gastronomie, Getränkehersteller, Anlagenreinigung usw. zeichneten gemeinsam die Zukunft der Schankanlage. In Szenarien wurden Tendenzen und Entwicklungen, aber auch künftige Herausforderungen an die Schankanlage abgebildet.
Wir bedanken uns auch auf diesem Weg sehr herzlich bei allen Beteiligten für die vielen wertvollen und kreativen Inputs, Meinungen und Ideen.
Bleiben Sie neugierig!
Hier geht’s zur Schankanlage:
WALLA by Abatec
Erfolgreicher Projektabschluss mit WALLA Getränkesysteme GmbH
Immer einen Schritt voraus...
... unter diesem gemeinsamen Motto führen die beiden Unternehmen Walla Getränkesysteme GmbH und ABATEC Electronic AG zusammen ihre Erfolgsgeschichte fort.
Um auch in Zukunft den Bedürfnissen ihrer Kunden optimal gerecht zu werden, führte LEAD für WALLA ein Projekt durch, in dem die künftigen Trends im Bereich Schankanlagen aufgedeckt wurden. Teilnehmer aus allen beteiligten Bereichen wie Gastronomie, Getränkehersteller, Anlagenreinigung usw. zeichneten gemeinsam die Zukunft der Schankanlage. In Szenarien wurden Tendenzen und Entwicklungen, aber auch künftige Herausforderungen an die Schankanlage abgebildet.
Wir bedanken uns auch auf diesem Weg sehr herzlich bei allen Beteiligten für die vielen wertvollen und kreativen Inputs, Meinungen und Ideen.
Bleiben Sie neugierig!
Hier geht’s zur Schankanlage:
WALLA by Abatec

Die Rennstrecke der Speedworld

Das Gewinner-Trio: Stefan Siroky (1. Platz), Matija Serdar (2. Platz), Marcus Schader (3. Platz) - Herzliche Gratulation!
3. Mai 2010
LEAD Racing – GO KART
Vergangenen Freitag war es endlich so weit:
Ein Rennen der Sonderklasse ereignete sich in in der Speedworld in Pachfurth, denn außer Action und Adrenalin schenkten sich die 9 LEADer beim LEAD Racing wirklich nichts!
Freies Training
Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung hatten die Fahrer 15 Minuten lang Zeit, sich an ihre fahrbaren Untersätze zu gewöhnen und ihren Fahrstil zu perfektionieren. Manch einer hat bestimmt auch versucht, sich die Rennstrecke so gut es geht einzuprägen, denn gleich im Anschluss kam es zum Qualifying.
Qualifying
10 Minuten lang versuchten alle Teilnehmer, ihre schnellstmögliche Runde zu drehen und sich so ihren bestmöglichen Startplatz zu sichern. Schon hier zeichneten sich eindeutige Favoriten ab, allen voran Matija Serdar (Kameramann bei LEAD User Konferenzen, Anm. der Redaktion), der beim Qualifying alle anderen hinter sich ließ.
Rennen
Nach einer letzten Verschnaufpause kam es endlich zum Rennen. Insgesamt eine Viertelstunde lang gaben die Fahrer in dramatischen Zweikämpfen, Überholmanövern und Kopf-an-Kopf-Rennen ihr Bestes. Letztendlich hatte allerdings nicht der aus dem Qualifying favorisierte Matija Serdar die Nase vorn, sondern Stefan Siroky bezwang ihn um Haaresbreite. Den dritten Platz sicherte sich Marcus Schader, dem wir zu seinem erfolgreichen Debut herzlich gratulieren.
Wir bedanken uns bei allen für das spannende Rennen und den tollen Nachmittag!
LEAD Racing – GO KART
Vergangenen Freitag war es endlich so weit:
Ein Rennen der Sonderklasse ereignete sich in in der Speedworld in Pachfurth, denn außer Action und Adrenalin schenkten sich die 9 LEADer beim LEAD Racing wirklich nichts!
Freies Training
Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung hatten die Fahrer 15 Minuten lang Zeit, sich an ihre fahrbaren Untersätze zu gewöhnen und ihren Fahrstil zu perfektionieren. Manch einer hat bestimmt auch versucht, sich die Rennstrecke so gut es geht einzuprägen, denn gleich im Anschluss kam es zum Qualifying.
Qualifying
10 Minuten lang versuchten alle Teilnehmer, ihre schnellstmögliche Runde zu drehen und sich so ihren bestmöglichen Startplatz zu sichern. Schon hier zeichneten sich eindeutige Favoriten ab, allen voran Matija Serdar (Kameramann bei LEAD User Konferenzen, Anm. der Redaktion), der beim Qualifying alle anderen hinter sich ließ.
Rennen
Nach einer letzten Verschnaufpause kam es endlich zum Rennen. Insgesamt eine Viertelstunde lang gaben die Fahrer in dramatischen Zweikämpfen, Überholmanövern und Kopf-an-Kopf-Rennen ihr Bestes. Letztendlich hatte allerdings nicht der aus dem Qualifying favorisierte Matija Serdar die Nase vorn, sondern Stefan Siroky bezwang ihn um Haaresbreite. Den dritten Platz sicherte sich Marcus Schader, dem wir zu seinem erfolgreichen Debut herzlich gratulieren.
Wir bedanken uns bei allen für das spannende Rennen und den tollen Nachmittag!

Die über 13.000 m2 große Ausstellungsfläche von LEAD-Klient Liebherr.

LIEBHERR zeigt Innovation und Größe.
VOLVO zeigt Zukunft.
26. April 2010
Die BAUMA 2010
Obwohl wegen des Flugverbotes über Europa viele Besucher und rund 50 Aussteller nicht anreisen konnten, war die Stimmung auf der BAUMA 2010 sehr positiv. „Die Stimmung zeigt, dass der Konjunktur-Tiefpunkt in Europa überwunden ist. Es gibt wieder viel Zuversicht.“, so Ralf Wezel, Secretary General von CECE, Europäisches Baumaschinen-Komitee.
Die Stimmen der Aussteller während der BAUMA 2010 sind als die erhoffte Trendwende für die internationale Baumaschinenindustrie zu werten. So berichteten auch bereits zur Halbzeit einige Aussteller über mehr Verkaufsabschlüsse, als geplant waren. Auch laut einer repräsentativen Befragung durch TNS-Infratest erwartet nahezu die Hälfte der Aussteller eine Verbesserung der Entwicklung der wirtschaftlichen Situation in der Zukunft.
Michael PUTZ, Geschäftsführer LEAD Innovation Management: „Der Stimmungsumschwung war deutlich spürbar und vor allem für uns ein sehr positives Zeichen. Eine der innovativsten Branchen ist für LEAD Innovation auch einer der wichtigsten Märkte.“ Besonders beeindruckt hat uns neben den vielen Innovationen wie zB von Unternehmen wie Volvo oder PERI die Ausstellungsfläche des LEAD Innovation-Klienten LIEBHERR. „LIEBHERR stellt auf über 13.000m2 aus und hat ein Gebäude errichten lassen, von dem viele Mitbewerber als Firmenzentrale träumen. Nach einer Woche wird es abgebaut und eingelagert, denn dieses Monument soll LIEBHERR auf den nächsten 3 Bauma Messen beherbergen und dann natürlich mit Innovationen von LEAD”, so Raimund CARL, Equity-Partner bei LEAD.
Wir nehmen die positiven Prognosen nach der der BAUMA 2010 beim Wort und freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Offizielle Website:
http://www.bauma.de/
Die BAUMA 2010
Obwohl wegen des Flugverbotes über Europa viele Besucher und rund 50 Aussteller nicht anreisen konnten, war die Stimmung auf der BAUMA 2010 sehr positiv. „Die Stimmung zeigt, dass der Konjunktur-Tiefpunkt in Europa überwunden ist. Es gibt wieder viel Zuversicht.“, so Ralf Wezel, Secretary General von CECE, Europäisches Baumaschinen-Komitee.
Die Stimmen der Aussteller während der BAUMA 2010 sind als die erhoffte Trendwende für die internationale Baumaschinenindustrie zu werten. So berichteten auch bereits zur Halbzeit einige Aussteller über mehr Verkaufsabschlüsse, als geplant waren. Auch laut einer repräsentativen Befragung durch TNS-Infratest erwartet nahezu die Hälfte der Aussteller eine Verbesserung der Entwicklung der wirtschaftlichen Situation in der Zukunft.
Michael PUTZ, Geschäftsführer LEAD Innovation Management: „Der Stimmungsumschwung war deutlich spürbar und vor allem für uns ein sehr positives Zeichen. Eine der innovativsten Branchen ist für LEAD Innovation auch einer der wichtigsten Märkte.“ Besonders beeindruckt hat uns neben den vielen Innovationen wie zB von Unternehmen wie Volvo oder PERI die Ausstellungsfläche des LEAD Innovation-Klienten LIEBHERR. „LIEBHERR stellt auf über 13.000m2 aus und hat ein Gebäude errichten lassen, von dem viele Mitbewerber als Firmenzentrale träumen. Nach einer Woche wird es abgebaut und eingelagert, denn dieses Monument soll LIEBHERR auf den nächsten 3 Bauma Messen beherbergen und dann natürlich mit Innovationen von LEAD”, so Raimund CARL, Equity-Partner bei LEAD.
Wir nehmen die positiven Prognosen nach der der BAUMA 2010 beim Wort und freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Offizielle Website:
http://www.bauma.de/

LEAD Innovation Geschäftsführer Michael PUTZ besichtigt das Office of the Future.

Raum für Offenheit mitten im 7. Bezirk Wiens.
19. April 2010
Wir ziehen um!
Und damit in die Zukunft ein.
Denn nach der Erschließung neuer Branchen sowie der Erweiterung unseres Produktportfolios wollen wir nun auch selbst hoch hinaus – und folgen unseren Visionen mit einem Umzug ins LEAD Office of the Future.
LEAD Office of the Future
Was würde besser zu uns passen, als eine innovative Bürowelt, deren Glaswände nicht nur physisch, sondern auch geistig den Weitblick garantieren? Und wo könnten wir besser Neues in die Welt bringen, als in Räumen, deren Grenzen sich mit dem Außen scheinbar fließend verbinden?
Open Innovation soll eben nicht nur Theorie, sondern vor allem gelebte Praxis sein. Und daher ist die Umsetzung unserer Philosophie nicht nur bei unseren Klienten zentrales Thema, sondern auch für uns selbst ein klares Ziel.
Ziel war es auch, weiterhin Kreativität und Qualität auf einzigartige Weise zu verbinden. Wir sind daher froh, weiterhin dem 7. Bezirk Wiens die Treue zu halten, denn dieser ist für die obengenannten Werte weithin bekannt.
Mit direktem Kontakt zur stärkst frequentierten Einkaufsstraße Europas erschließt sich uns die Möglichkeit, jederzeit Produkttests mit repräsentativen Stichproben für unsere Klienten durchzuführen.
Willkommen in der Zukunft!
Willkommen bei LEAD Innovation Management - und bei einem Service, der selbstverständlich auch künftig erhalten bleibt. Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um uns bei unseren Klienten für Ihr Vertrauen und die positive Zusammenarbeit zu bedanken. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch 2011 im LEAD Office of the Future!
Wir ziehen um!
Und damit in die Zukunft ein.
Denn nach der Erschließung neuer Branchen sowie der Erweiterung unseres Produktportfolios wollen wir nun auch selbst hoch hinaus – und folgen unseren Visionen mit einem Umzug ins LEAD Office of the Future.
LEAD Office of the Future
Was würde besser zu uns passen, als eine innovative Bürowelt, deren Glaswände nicht nur physisch, sondern auch geistig den Weitblick garantieren? Und wo könnten wir besser Neues in die Welt bringen, als in Räumen, deren Grenzen sich mit dem Außen scheinbar fließend verbinden?
Open Innovation soll eben nicht nur Theorie, sondern vor allem gelebte Praxis sein. Und daher ist die Umsetzung unserer Philosophie nicht nur bei unseren Klienten zentrales Thema, sondern auch für uns selbst ein klares Ziel.
Ziel war es auch, weiterhin Kreativität und Qualität auf einzigartige Weise zu verbinden. Wir sind daher froh, weiterhin dem 7. Bezirk Wiens die Treue zu halten, denn dieser ist für die obengenannten Werte weithin bekannt.
Mit direktem Kontakt zur stärkst frequentierten Einkaufsstraße Europas erschließt sich uns die Möglichkeit, jederzeit Produkttests mit repräsentativen Stichproben für unsere Klienten durchzuführen.
Willkommen in der Zukunft!
Willkommen bei LEAD Innovation Management - und bei einem Service, der selbstverständlich auch künftig erhalten bleibt. Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um uns bei unseren Klienten für Ihr Vertrauen und die positive Zusammenarbeit zu bedanken. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch 2011 im LEAD Office of the Future!

Der BMW 535i der neuen 5er Reihe.

LEAD Partner Raimund CARL testet den neuen BMW 5er.
7. April 2010
Der neue 5er BMW im Test
Seit 20. März 2010 steht der neue 5er BMW beim Händler, heute haben wir ihn getestet. Denn wenn wir uns in einem Sektor als Early Adopters bezeichnen dürfen, dann in der Branche der Automobile. Zum Test kam bei uns der Benziner 535i mit sechs Zylindern und 306 PS. Und eines kann ohne Zweifel gesagt werden: dieses Auto hat es uns angetan!
Innovative Features wie die Integral-Aktivlenkung, welche mitlenkende Hinterräder mit einer variablen Lenkübersetzung an die Vorderachse kombiniert, tragen zu einem Fahrgefühl der Sonderklasse bei. Bei einer Geschwindigkeit bis etwa 60 km/h lenken die Hinterräder gegensinnig zu den Vorderrädern, was einen gefühlt verkürzten Radstand bedingt und so Wendigkeit und Agilität verbessert. Ebenso das Head-Up Display, welches wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe projiziert, trägt seinen Teil dazu bei, dass die Freude am Fahren durch nichts abgelenkt wird. Dies sind allerdings nur einige Beispiele der intelligenten Technologien, welche den Fahrer beim neuen BMW 5er unterstützen.
Laut Adrian van Hooydon, Leiter BMW Group Design, ist die BMW 5er Reihe mit der längsten Ahnenreihe das Kernprodukt der Marke und die perfekte Kombination aus Sportlichkeit und Eleganz.
Eindrucksvoll veranschaulicht und perfekt umgesetzt wurden diese beiden Begriffe auch im Teaser-Video, welches die neue BMW 5er Reihe ankündigte. Scheinbar schwerelos formen hier 714 Silberkugeln eine kinetische Skulptur, streben zu den Umrissen eines Autos, eines BMW. Die Entstehung einer Idee wird erlebbar, die Ideolgie der Marke BMW spürbar.
Hier das Video:
Teaser zur Ankündigung des neuen BMW 5er
Offizielle Website von BMW:
Die neue 5er BMW Limousine
Der neue 5er BMW im Test
Seit 20. März 2010 steht der neue 5er BMW beim Händler, heute haben wir ihn getestet. Denn wenn wir uns in einem Sektor als Early Adopters bezeichnen dürfen, dann in der Branche der Automobile. Zum Test kam bei uns der Benziner 535i mit sechs Zylindern und 306 PS. Und eines kann ohne Zweifel gesagt werden: dieses Auto hat es uns angetan!
Innovative Features wie die Integral-Aktivlenkung, welche mitlenkende Hinterräder mit einer variablen Lenkübersetzung an die Vorderachse kombiniert, tragen zu einem Fahrgefühl der Sonderklasse bei. Bei einer Geschwindigkeit bis etwa 60 km/h lenken die Hinterräder gegensinnig zu den Vorderrädern, was einen gefühlt verkürzten Radstand bedingt und so Wendigkeit und Agilität verbessert. Ebenso das Head-Up Display, welches wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe projiziert, trägt seinen Teil dazu bei, dass die Freude am Fahren durch nichts abgelenkt wird. Dies sind allerdings nur einige Beispiele der intelligenten Technologien, welche den Fahrer beim neuen BMW 5er unterstützen.
Laut Adrian van Hooydon, Leiter BMW Group Design, ist die BMW 5er Reihe mit der längsten Ahnenreihe das Kernprodukt der Marke und die perfekte Kombination aus Sportlichkeit und Eleganz.
Eindrucksvoll veranschaulicht und perfekt umgesetzt wurden diese beiden Begriffe auch im Teaser-Video, welches die neue BMW 5er Reihe ankündigte. Scheinbar schwerelos formen hier 714 Silberkugeln eine kinetische Skulptur, streben zu den Umrissen eines Autos, eines BMW. Die Entstehung einer Idee wird erlebbar, die Ideolgie der Marke BMW spürbar.
Hier das Video:
Teaser zur Ankündigung des neuen BMW 5er
Offizielle Website von BMW:
Die neue 5er BMW Limousine
Die Pulse Smartpen von Livescribe.
Nachdem man handschriftliche Notizen gemacht hat ...
... können diese später verknüpft mit Audiodateien auf den PC geladen werden.
22. März 2010
Pulse Smartpen - Never miss a word
Wer kennt es nicht? Das Meeting ist vorbei, ein paar Tage sind verstrichen und endlich möchte man die handschriftlich gesammelten Informationen bearbeiten. Und hier beginnt das Problem: Lücken in den Aufzeichnungen lassen eine akkurate Erfassung nicht mehr zu und man weiß oft nicht mehr, wer was gesagt hat und welche Info man wozu notiert hat.
Endlich gibt es eine Lösung für dieses Problem, nämlich in Form der Pulse Smartpen: Durch die simultane Aufzeichnung von handschriftlichen Notizen und auditiver Information wird bestimmt kein Wort mehr überhört und in der Folge keine Information mehr verloren.
Wie funktioniert dieser smarte Stift?
Der Nutzer darf sich freuen, denn trotz der dual integrierten Technologie ist die Pulse Smartpen intuitiv zu verwenden wie ein herkömmlicher Stift. Im Unterschied zu seinem analogen Verwandten verbirgt sich im Inneren des digitalen Stiftes aber weitaus mehr als eine Mine:
Eine Infrarotkamera erfasst auf dem Punktraster des Papiers die Schreibbewegungen, welche folglich gespeichert und auf den Computer übertragen werden können. Simultan hat man die Möglichkeit, Audiodateien aufzunehmen und diese verknüpft mit den handschriftlichen Notizen abzurufen. Durch die Verbindung dieser beiden Informationskanäle hält der smarte Stift tatsächlich, was sein Slogan verspricht, und kein Wort wird mehr „überhört“, keine Info mehr verloren.
Vorstellung auf Youtube:
Pulse Smartpen von Livescribe
Pulse Smartpen - Never miss a word
Wer kennt es nicht? Das Meeting ist vorbei, ein paar Tage sind verstrichen und endlich möchte man die handschriftlich gesammelten Informationen bearbeiten. Und hier beginnt das Problem: Lücken in den Aufzeichnungen lassen eine akkurate Erfassung nicht mehr zu und man weiß oft nicht mehr, wer was gesagt hat und welche Info man wozu notiert hat.
Endlich gibt es eine Lösung für dieses Problem, nämlich in Form der Pulse Smartpen: Durch die simultane Aufzeichnung von handschriftlichen Notizen und auditiver Information wird bestimmt kein Wort mehr überhört und in der Folge keine Information mehr verloren.
Wie funktioniert dieser smarte Stift?
Der Nutzer darf sich freuen, denn trotz der dual integrierten Technologie ist die Pulse Smartpen intuitiv zu verwenden wie ein herkömmlicher Stift. Im Unterschied zu seinem analogen Verwandten verbirgt sich im Inneren des digitalen Stiftes aber weitaus mehr als eine Mine:
Eine Infrarotkamera erfasst auf dem Punktraster des Papiers die Schreibbewegungen, welche folglich gespeichert und auf den Computer übertragen werden können. Simultan hat man die Möglichkeit, Audiodateien aufzunehmen und diese verknüpft mit den handschriftlichen Notizen abzurufen. Durch die Verbindung dieser beiden Informationskanäle hält der smarte Stift tatsächlich, was sein Slogan verspricht, und kein Wort wird mehr „überhört“, keine Info mehr verloren.
Vorstellung auf Youtube:
Pulse Smartpen von Livescribe

17. März 2010
China holt bei Innovationen auf - Österreich verteidigt sich
Der Vorsprung Europas gegenüber China bei Innovationen ist deutlich geringer geworden. Dies geht aus dem von der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorgelegten "Innovations-Anzeiger" 2009 hervor. Österreich verteidigt in dem weltweiten Vergleich der Innovationsleistung seine Stellung und liegt in der EU unverändert auf Platz sechs.
Hinter der EU-Führungsgruppe (Schweden, Finnland, Deutschland, Großbritannien und Deutschland) kommt Österreich nunmehr in dem EU-Ranking als erstes Land in der "Verfolger"-Gruppe vor Luxemburg und Belgien. Spitzenreiter im globalen Vergleich ist wie im Vorjahr die Schweiz.
Wie aus der Untersuchung der EU-Kommission weiters hervorgeht, hat sich die Kluft zwischen den USA und Europa im vergangenen Jahr nicht verringert. "Die EU hat Schwierigkeiten, zu den USA aufzuholen in der Innovationsleistung", bemängelt die Brüsseler Behörde. Im internationalen Vergleich liegt die EU dabei noch immer vor Schwellenländern wie Brasilien, Russland, Indien und China. In allen Fällen ist der Abstand gegenüber 2008 aber kleiner geworden, vor allem zwischen China und der EU.
"Steigende Investitionen in Forschung und Innovation ist der Schlüssel, um von der Krise zu nachhaltigem Wohlstand zu kommen", betonte EU-Industriekommissar Antonio Tajani. "Das ist der Grund, warum die Kommission am Ziel von drei Prozent des BIP für Forschungs-und Entwicklungsinvestitionen in Europa festhält und realistische nationale Ziele mit einem stabilen Monitoring vorschlägt."
In den jährlich von der EU-Kommission erhobenen Innovationsindex fließen 29 Indikatoren ein, darunter die Verfügbarkeit von Menschen mit entsprechenden Fachkenntnissen, Angaben über Forschungs- und Entwicklungs-Ausgaben und Patentanmeldungen, Innovationen in Unternehmen und die Versorgung mit Risikokapital.
Österreich habe Stärken bei Firmeninvestitionen und der Verknüpfung von Unternehmerschaft und Innovatoren, heißt es in dem EU-"Anzeiger". Relativ schwach schneide Österreich dagegen bei Humanressourcen und der Finanzierung und Unterstützung für Innovationen ab.
Unter dem EU-Durchschnitt bei der Innovationsleistung liegen Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Litauen, Malta, Polen, Portugal, die Slowakei und Spanien. Am unteren Ende des Rankings finden sich Bulgarien, Lettland und Rumänien.
(APA)
China holt bei Innovationen auf - Österreich verteidigt sich
Der Vorsprung Europas gegenüber China bei Innovationen ist deutlich geringer geworden. Dies geht aus dem von der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorgelegten "Innovations-Anzeiger" 2009 hervor. Österreich verteidigt in dem weltweiten Vergleich der Innovationsleistung seine Stellung und liegt in der EU unverändert auf Platz sechs.
Hinter der EU-Führungsgruppe (Schweden, Finnland, Deutschland, Großbritannien und Deutschland) kommt Österreich nunmehr in dem EU-Ranking als erstes Land in der "Verfolger"-Gruppe vor Luxemburg und Belgien. Spitzenreiter im globalen Vergleich ist wie im Vorjahr die Schweiz.
Wie aus der Untersuchung der EU-Kommission weiters hervorgeht, hat sich die Kluft zwischen den USA und Europa im vergangenen Jahr nicht verringert. "Die EU hat Schwierigkeiten, zu den USA aufzuholen in der Innovationsleistung", bemängelt die Brüsseler Behörde. Im internationalen Vergleich liegt die EU dabei noch immer vor Schwellenländern wie Brasilien, Russland, Indien und China. In allen Fällen ist der Abstand gegenüber 2008 aber kleiner geworden, vor allem zwischen China und der EU.
"Steigende Investitionen in Forschung und Innovation ist der Schlüssel, um von der Krise zu nachhaltigem Wohlstand zu kommen", betonte EU-Industriekommissar Antonio Tajani. "Das ist der Grund, warum die Kommission am Ziel von drei Prozent des BIP für Forschungs-und Entwicklungsinvestitionen in Europa festhält und realistische nationale Ziele mit einem stabilen Monitoring vorschlägt."
In den jährlich von der EU-Kommission erhobenen Innovationsindex fließen 29 Indikatoren ein, darunter die Verfügbarkeit von Menschen mit entsprechenden Fachkenntnissen, Angaben über Forschungs- und Entwicklungs-Ausgaben und Patentanmeldungen, Innovationen in Unternehmen und die Versorgung mit Risikokapital.
Österreich habe Stärken bei Firmeninvestitionen und der Verknüpfung von Unternehmerschaft und Innovatoren, heißt es in dem EU-"Anzeiger". Relativ schwach schneide Österreich dagegen bei Humanressourcen und der Finanzierung und Unterstützung für Innovationen ab.
Unter dem EU-Durchschnitt bei der Innovationsleistung liegen Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Litauen, Malta, Polen, Portugal, die Slowakei und Spanien. Am unteren Ende des Rankings finden sich Bulgarien, Lettland und Rumänien.
(APA)

Raimund CARL steht Rede und Antwort zum Thema LEAD User Methode
März 2010
Equity-Partner Raimund CARL im Interview
Für die Bachelor-Thesis mit dem Titel „Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Lead User Konzept unter besonderer Berücksichtigung der Konsumgüterbranche“ wurde Raimund CARL von Teresa Susanne Blenk zum Interview gebeten. Das Ziel der Arbeit von Frau Blenk war zum einen, das Konzept und den Ablauf der LEAD User Methode zu erläutern und Differenzierungsmöglichkeiten für deren Einsatz in der Konsumgüterbranche aufzuzeigen. Zum anderen werden kritische wie positive Aspekte des Konzeptes beleuchtet.
Auszug aus dem Interview:
[…] Worin sehen Sie die Stärken der LEAD User Methode? Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit LEAD User Projekten?
Raimund CARL:
Allgemein kann durch die frühzeitige Kundenorientierung das Floprisiko von Neuprodukten reduziert werden. Dann kommt es auf die Problemstellung des Unternehmens an. Sind nicht genügend Ideen vorhanden, oder werden diese nicht richtig bearbeitet, eignet sich die LEAD User Methode um auch externe Innovationsquellen zu erschließen und User in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Ein Klient hat mir das Problem als „wir köcheln im eigenen Saft.“ beschrieben. Die LEAD User Methode hilft Unternehmen inkrementelle und marktferne Innovationen zu vermeiden und sogar Breakthrough-Innovationen zu generieren. Wir von LEAD definieren Innovation als ein Zusammenspiel von Invention und Markterfolg. […]
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne das gesamte Interview zu. Schreiben Sie dazu bitte einfach ein E-Mail an office(at)lead-innovation.com
Equity-Partner Raimund CARL im Interview
Für die Bachelor-Thesis mit dem Titel „Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Lead User Konzept unter besonderer Berücksichtigung der Konsumgüterbranche“ wurde Raimund CARL von Teresa Susanne Blenk zum Interview gebeten. Das Ziel der Arbeit von Frau Blenk war zum einen, das Konzept und den Ablauf der LEAD User Methode zu erläutern und Differenzierungsmöglichkeiten für deren Einsatz in der Konsumgüterbranche aufzuzeigen. Zum anderen werden kritische wie positive Aspekte des Konzeptes beleuchtet.
Auszug aus dem Interview:
[…] Worin sehen Sie die Stärken der LEAD User Methode? Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit LEAD User Projekten?
Raimund CARL:
Allgemein kann durch die frühzeitige Kundenorientierung das Floprisiko von Neuprodukten reduziert werden. Dann kommt es auf die Problemstellung des Unternehmens an. Sind nicht genügend Ideen vorhanden, oder werden diese nicht richtig bearbeitet, eignet sich die LEAD User Methode um auch externe Innovationsquellen zu erschließen und User in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Ein Klient hat mir das Problem als „wir köcheln im eigenen Saft.“ beschrieben. Die LEAD User Methode hilft Unternehmen inkrementelle und marktferne Innovationen zu vermeiden und sogar Breakthrough-Innovationen zu generieren. Wir von LEAD definieren Innovation als ein Zusammenspiel von Invention und Markterfolg. […]
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne das gesamte Interview zu. Schreiben Sie dazu bitte einfach ein E-Mail an office(at)lead-innovation.com

FORSTER VERKEHRS- UND WERBETECHNIK GmbH

Der Hauptsitz von FORSTER in Waidhofen an der Ybbs
8. Februar 2010
LEAD darf FORSTER als neuen Klienten vorstellen
LEAD freut sich, mit dem Unternehmen FORSTER VERKEHRS- UND WERBETECHNIK GmbH einen weiteren Klienten im Jahr 2010 vorstellen zu dürfen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Waidhofen an der Ybbs und seit seiner Gründung 1956 entwickelte es sich zu einer international tätigen Unternehmensgruppe von 750 Mitarbeitern. Tätig in den verschiedensten Bereichen wie Verkehrstechnik, Regalsysteme oder Lärmschutz steht Forster für eine Vielzahl an innovativen Produkten.
Mit LEAD Innovation als Partner im Bereich Innovationsmanagement kann Forster nun noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden und die Trends des Marktes eingehen und reagieren. Wir freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Website des Unternehmens:
http://www.forster.at/
LEAD darf FORSTER als neuen Klienten vorstellen
LEAD freut sich, mit dem Unternehmen FORSTER VERKEHRS- UND WERBETECHNIK GmbH einen weiteren Klienten im Jahr 2010 vorstellen zu dürfen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Waidhofen an der Ybbs und seit seiner Gründung 1956 entwickelte es sich zu einer international tätigen Unternehmensgruppe von 750 Mitarbeitern. Tätig in den verschiedensten Bereichen wie Verkehrstechnik, Regalsysteme oder Lärmschutz steht Forster für eine Vielzahl an innovativen Produkten.
Mit LEAD Innovation als Partner im Bereich Innovationsmanagement kann Forster nun noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden und die Trends des Marktes eingehen und reagieren. Wir freuen uns auf eine innovative Zukunft!
Website des Unternehmens:
http://www.forster.at/

Steve Jobs stellt das neue iPad vor
27. Jänner 2010
Apple stellt seinen Tablet-Computer "iPad" vor
Seit Wochen verging kein Tag ohne ein Gerücht über das neue iPad – nun ist es endlich da: Apple-Chef Steve Jobs hat in San Franzisco sein neuestes Produkt, das iPad, vorgestellt.
Optisch erinnert der Tablet Computer an eine größere Version des iPhones, denn auch das iPad ist mit einem kapazitiven, multitouchfähigen Bildschirm ausgestattet. Mit seinem 9,7 Zoll hochauflösenden Screen bietet das iPad höchsten medialen Genuss für unterwegs: Surfen, Musikhören, Videos und Bilder ansehen – all das ist mit dem iPad immer und überall möglich. Außerdem sollen laut Apple auch die 140 000 Apps des iPhones auf dem iPad laufen – in angepasster Auflösung, versteht sich, damit der große Bildschirm auch genützt wird. Neben dem Spielen ist das iPad allerdings auch zum Arbeiten geeignet: mit einer neuen iWorks Version (Keynote, Pages und Numbers für je 9,99 Dollar), die für die Bedienung mit den Fingern eine neue Benutzeroberfläche erhielt.
Die ersten Geräte mit WLAN sollen weltweit in 60 Tagen, also Ende März/Anfang April, erhältlich sein. Ob dann der erhoffte Markterfolg eintritt, und so die Invention auch zu einer Innovation werden lässt, wird sich zeigen - wir sind gespannt!
Offizielle Vorstellung des iPads von Apple:
http://www.apple.com/ipad/
Apple stellt seinen Tablet-Computer "iPad" vor
Seit Wochen verging kein Tag ohne ein Gerücht über das neue iPad – nun ist es endlich da: Apple-Chef Steve Jobs hat in San Franzisco sein neuestes Produkt, das iPad, vorgestellt.
Optisch erinnert der Tablet Computer an eine größere Version des iPhones, denn auch das iPad ist mit einem kapazitiven, multitouchfähigen Bildschirm ausgestattet. Mit seinem 9,7 Zoll hochauflösenden Screen bietet das iPad höchsten medialen Genuss für unterwegs: Surfen, Musikhören, Videos und Bilder ansehen – all das ist mit dem iPad immer und überall möglich. Außerdem sollen laut Apple auch die 140 000 Apps des iPhones auf dem iPad laufen – in angepasster Auflösung, versteht sich, damit der große Bildschirm auch genützt wird. Neben dem Spielen ist das iPad allerdings auch zum Arbeiten geeignet: mit einer neuen iWorks Version (Keynote, Pages und Numbers für je 9,99 Dollar), die für die Bedienung mit den Fingern eine neue Benutzeroberfläche erhielt.
Die ersten Geräte mit WLAN sollen weltweit in 60 Tagen, also Ende März/Anfang April, erhältlich sein. Ob dann der erhoffte Markterfolg eintritt, und so die Invention auch zu einer Innovation werden lässt, wird sich zeigen - wir sind gespannt!
Offizielle Vorstellung des iPads von Apple:
http://www.apple.com/ipad/

Die FH Wien setzt auf Vernetzung mit der Wirtschaft und Praxisorientierung.
Jänner 2010
LEAD Equity-Partner Raimund Carl übernimmt Lehrtätigkeit an der FH Wien
Ab dem Sommersemester 2010 wird Raimund Carl, der seit 2007 Equity-Partner bei LEAD Innovation ist, sein Wissen aus der Praxis den Masterstudenten der FH Wien weitergeben.
Durch sein Expertenwissen und seine langjährige berufliche Erfahrung im Bereich des Innovationsmanagements kann Raimund Carl so einerseits den theoretischen Input geben, vor allem aber auch den wertvollen Bezug zur Praxis herstellen.
So profitieren die Studenten im berufsbegleitenden Masterstudiengang Marketing- und Salesmanagement der FH Wien von der engen Vernetzung mit der Wirtschaft und insbesondere von der erfolgreichen Integrierung von Praxiswissen in die theoretischen Grundlagen. Raimund CARL: "So lange ist meine eigene universitäre Ausbildung und Tätigkeit als Studienassistent ja noch nicht her und ich freue mich sehr auf die Gelegenheit, nun das Wissen der Praxis Interessierten weitergeben zu können".
Website der FH Wien:
http://www.fh-wien.ac.at/
LEAD Equity-Partner Raimund Carl übernimmt Lehrtätigkeit an der FH Wien
Ab dem Sommersemester 2010 wird Raimund Carl, der seit 2007 Equity-Partner bei LEAD Innovation ist, sein Wissen aus der Praxis den Masterstudenten der FH Wien weitergeben.
Durch sein Expertenwissen und seine langjährige berufliche Erfahrung im Bereich des Innovationsmanagements kann Raimund Carl so einerseits den theoretischen Input geben, vor allem aber auch den wertvollen Bezug zur Praxis herstellen.
So profitieren die Studenten im berufsbegleitenden Masterstudiengang Marketing- und Salesmanagement der FH Wien von der engen Vernetzung mit der Wirtschaft und insbesondere von der erfolgreichen Integrierung von Praxiswissen in die theoretischen Grundlagen. Raimund CARL: "So lange ist meine eigene universitäre Ausbildung und Tätigkeit als Studienassistent ja noch nicht her und ich freue mich sehr auf die Gelegenheit, nun das Wissen der Praxis Interessierten weitergeben zu können".
Website der FH Wien:
http://www.fh-wien.ac.at/

Baumit Baustoffe GmbH
Jänner 2010
Baumit ist neuer Klient von LEAD
Mit Freude darf LEAD Innovation gleich zu Beginn des Jahres über einen neuen Klienten berichten:
Baumit Baustoffe GmbH ist ein erfolgreiches, internationales Unternehmen, das sich in Österreich Marktführer im Bereich Putz- und Kalkprodukte nennen darf. Nun sichert Baumit mittels der LEAD User Methode – eine der Kernkompetenzen von LEAD Innovation Management – nicht nur die Kundenintegration, sondern auch den sich daraus ergebenden Kundennutzen bei den zukünftigen Innovationen.
LEAD freut sich auf ein spannendes, erfolgreiches Projekt!
Website des Unternehmens:
http://www.baumit.at
Baumit ist neuer Klient von LEAD
Mit Freude darf LEAD Innovation gleich zu Beginn des Jahres über einen neuen Klienten berichten:
Baumit Baustoffe GmbH ist ein erfolgreiches, internationales Unternehmen, das sich in Österreich Marktführer im Bereich Putz- und Kalkprodukte nennen darf. Nun sichert Baumit mittels der LEAD User Methode – eine der Kernkompetenzen von LEAD Innovation Management – nicht nur die Kundenintegration, sondern auch den sich daraus ergebenden Kundennutzen bei den zukünftigen Innovationen.
LEAD freut sich auf ein spannendes, erfolgreiches Projekt!
Website des Unternehmens:
http://www.baumit.at

LIEBHERR-Werk Nenzing GmbH

Das Werksgelände von LIEBHERR in Nenzing
Jänner 2010
Folgeprojekt mit Liebherr-Werk Nenzing GmbH
LEAD Innovation Management Gmbh ist stolz darauf, auch 2010 mit LIEBHERR im Bereich der maritimen Krane zusammenarbeiten zu dürfen. Nach Abschluss eines erfolgreichen LEAD User Projektes wurde so der Grundstein für die weitere innovative und erfolgversprechende Zusammenarbeit zwischen LEAD und LIEBHERR gelegt.
Die Liebherr Gruppe beschäftigt 2008 über 32.600 Mitarbeiter und erwirtschaftet rund 8,4 Milliarden Euro Umsatz.
Gegründet im Jahr 1949 zählt Liebherr heute nicht nur zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt, sondern ist auch auf vielen anderen Gebieten als Anbieter technisch anspruchsvoller, nutzenorientierter Produkte und Dienstleistungen anerkannt. Die dezentral organisierte Firmengruppe ist in überschaubare, selbständig operierende Unternehmenseinheiten gegliedert. Dadurch wird Kundennähe ebenso gesichert wie die Fähigkeit, im globalen Wettbewerb flexibel auf Marktsignale zu reagieren.
Website des Unternehmens:
http://www.liebherr.com
Folgeprojekt mit Liebherr-Werk Nenzing GmbH
LEAD Innovation Management Gmbh ist stolz darauf, auch 2010 mit LIEBHERR im Bereich der maritimen Krane zusammenarbeiten zu dürfen. Nach Abschluss eines erfolgreichen LEAD User Projektes wurde so der Grundstein für die weitere innovative und erfolgversprechende Zusammenarbeit zwischen LEAD und LIEBHERR gelegt.
Die Liebherr Gruppe beschäftigt 2008 über 32.600 Mitarbeiter und erwirtschaftet rund 8,4 Milliarden Euro Umsatz.
Gegründet im Jahr 1949 zählt Liebherr heute nicht nur zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt, sondern ist auch auf vielen anderen Gebieten als Anbieter technisch anspruchsvoller, nutzenorientierter Produkte und Dienstleistungen anerkannt. Die dezentral organisierte Firmengruppe ist in überschaubare, selbständig operierende Unternehmenseinheiten gegliedert. Dadurch wird Kundennähe ebenso gesichert wie die Fähigkeit, im globalen Wettbewerb flexibel auf Marktsignale zu reagieren.
Website des Unternehmens:
http://www.liebherr.com

Viel Kreativität haben Frank Bistrick, Anja Thesing, Simon Böinghoff, Norbert Lessmann, Thorsten Trendelkamp und Kaija Warthorst bewiesen.

Die Westfälische Provinzial Versicherung AG
Ausgabe 2/2009
Lob für LEAD User Projekt im aktuellen Westfälische Provinzial Magazin
Innovationsoffensive
Forschungsprojekt ‚Rotes Haus‘ für neue Wege der Produktentwicklung
„Ein solches Projekt steht und fällt mit den richtigen Leuten“, weiß Frank Bistrick, Initiator des Forschungsprojektes ‚Rotes Haus‘. Bei der LEAD-User-Methode werden Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Denkweisen zusammengeführt, um anhand von Kreativtechniken neue Ideen zu finden – wie im Falle der Gebäudeversicherung in Sparkassen. Hierfür hat sich im Februar ein internes Provinzial-Projektteam um Projektleiter Norbert Leßmann unter anderem mit einem Dienstleister der Telekom und der Wüstenrot, einem Bauunternehmer sowie einem Mehrfamilienhauskunden intensiv eingesetzt. Von Seiten der Sparkasse haben sich vier Agenturleiter und eine Mitarbeiterin eines Sparkassen Immobilien-Centers beteiligt.
Perspektivenwechsel
„Viele Sachverhalte werden von uns intern als selbstverständlich wahrgenommen und nicht mehr hinterfragt“, erklärt Bistrick. „Oft hilft ein Blick von außen, um sich von alten Denkmustern zu lösen.“ Ein Beispiel hierfür sind die gewachsenen Versicherungsbedingungen. Ist diese Komplexität wirklich notwendig? Viele Ein- und Ausschlüsse erscheinen bei näherer Betrachtung fragwürdig. In der Vorbereitungsphase zum Projekt ‚Rotes Haus‘ wurden die Trends und Bedürfnisse des Zielmarktes in ein Profil übertragen. Auf diese Weise konnten die richtigen Teilnehmer für die zweitägige LEAD-User-Konferenz ausgewählt werden. „Die Ansprüche der Vertriebspartner an eine innovative Gebäudeversicherung und effiziente Verkaufsprozesse standen immer im Mittelpunkt. Wir wollten schließlich konkrete Ergebnisse produzieren, die sich an diesen Zielen messen lassen mussten“, so Bistrick. Und die gab es reichlich: Am ersten Tag der Konferenz wurden in Kreativsessions Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven und mithilfe verschiedener Techniken benannt, verworfen, für gut befunden, weiterentwickelt und schließlich nach Relevanz bewertet. Die von der Gruppe am höchsten eingestuften Vorschläge wurden am Folgetag zu einem vollständigen Konzept ausgeweitet, das künftig verfeinert und umgesetzt werden kann.
Einfaches Prinzip überzeugt
Am Ende der Konferenz waren sich alle einig: Es lohnt sich, die Themen weiter zu bearbeiten. Auf besondere Begeisterung stieß dabei der ‚Mietbefreiungsplan‘, der den Verkaufsprozess in Sparkassen weiterentwickeln soll und dabei auch die Gebäudeversicherung an die Finanzierung eines Eigenheims koppelt. In den Vereinigten Sparkassen im Märkischen Kreis wird dieses Konzept bereits als Pilot ausgearbeitet. Ein Hindernis bei der Umsetzung einiger Ideen ist möglicherweise die Kalkulation eines Tarifs. „Einige Ideen werfen die Frage der Finanzierbarkeit auf. Viele dieser Hürden können allerdings durch Selbstbehalte und durch die Verwendung verschiedener Bausteine genommen werden“, erklärt Bistrick. Alle Konzepte werden in die Fachbereichsplanungen aufgenommen und in verschiedenen Runden, wie beim WLSGV, vorgestellt. Um das Feld einzugrenzen, hat sich das Projektteam auf die Sparkassen-Gebäudeversicherung beschränkt. Die Produktentwicklungen werden gleichzeitig auch für den grünen Vertriebsweg weiterverfolgt. Bei vielen Ansätzen, wie zum Beispielder SMS-Notfall-Versicherung, stehen ein einfacher Abschluss und eine einfache Kommunikation im Vordergrund. Eine weitere Idee hierfür ist ein All-Risk-Ansatz, der das Haus selbst sowie alles rund ums und im Haus mit einschließt. Als Dienstleister beschränkt sich die Provinzial bei den Konzepten aber nicht nur auf die reine Versicherung. So steht eine Gebäudeversicherung mit einer Beteiligung an Planung und Behebung von Sanierungsmaßnahmen zur Diskussion. In den nächsten Wochen wird die Umsetzung der Konzepte weiter vorangetrieben. Außerdem werden die zahlreichen weiteren Ideen und Impulse, die ‚nebenbei‘ entstanden sind, gezielt bewertet. „Da steckt noch viel Potenzial drin“, weiß ein zufriedener Frank Bistrick.
Die LEAD-User-Methode ruht auf drei Säulen. Ein internes Projektteam begleitet das Vorhaben und markiert Zwischenergebnisse. Sogenannte LEAD-User bringen aus dem Zielmarkt heraus ihre Bedürfnisse und Lösungsideen in das Projekt ein. Sie sind als fortschrittliche Anwender besonders qualifiziert und motiviert, einen wertvollen Beitrag zu einer Entwicklung zu leisten. Sie verspüren schon zu einem frühen Zeitpunkt Bedürfnisse, die sich künftig auf dem Markt durchsetzen werden. Die LEAD-User werden mit Personen aus analogen Bereichen zusammengeführt, die wiederum Lösungen aus ihrer Branche einbringen und den ‚Blick über den Tellerrand‘ garantieren.
Lob für LEAD User Projekt im aktuellen Westfälische Provinzial Magazin
Innovationsoffensive
Forschungsprojekt ‚Rotes Haus‘ für neue Wege der Produktentwicklung
„Ein solches Projekt steht und fällt mit den richtigen Leuten“, weiß Frank Bistrick, Initiator des Forschungsprojektes ‚Rotes Haus‘. Bei der LEAD-User-Methode werden Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Denkweisen zusammengeführt, um anhand von Kreativtechniken neue Ideen zu finden – wie im Falle der Gebäudeversicherung in Sparkassen. Hierfür hat sich im Februar ein internes Provinzial-Projektteam um Projektleiter Norbert Leßmann unter anderem mit einem Dienstleister der Telekom und der Wüstenrot, einem Bauunternehmer sowie einem Mehrfamilienhauskunden intensiv eingesetzt. Von Seiten der Sparkasse haben sich vier Agenturleiter und eine Mitarbeiterin eines Sparkassen Immobilien-Centers beteiligt.
Perspektivenwechsel
„Viele Sachverhalte werden von uns intern als selbstverständlich wahrgenommen und nicht mehr hinterfragt“, erklärt Bistrick. „Oft hilft ein Blick von außen, um sich von alten Denkmustern zu lösen.“ Ein Beispiel hierfür sind die gewachsenen Versicherungsbedingungen. Ist diese Komplexität wirklich notwendig? Viele Ein- und Ausschlüsse erscheinen bei näherer Betrachtung fragwürdig. In der Vorbereitungsphase zum Projekt ‚Rotes Haus‘ wurden die Trends und Bedürfnisse des Zielmarktes in ein Profil übertragen. Auf diese Weise konnten die richtigen Teilnehmer für die zweitägige LEAD-User-Konferenz ausgewählt werden. „Die Ansprüche der Vertriebspartner an eine innovative Gebäudeversicherung und effiziente Verkaufsprozesse standen immer im Mittelpunkt. Wir wollten schließlich konkrete Ergebnisse produzieren, die sich an diesen Zielen messen lassen mussten“, so Bistrick. Und die gab es reichlich: Am ersten Tag der Konferenz wurden in Kreativsessions Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven und mithilfe verschiedener Techniken benannt, verworfen, für gut befunden, weiterentwickelt und schließlich nach Relevanz bewertet. Die von der Gruppe am höchsten eingestuften Vorschläge wurden am Folgetag zu einem vollständigen Konzept ausgeweitet, das künftig verfeinert und umgesetzt werden kann.
Einfaches Prinzip überzeugt
Am Ende der Konferenz waren sich alle einig: Es lohnt sich, die Themen weiter zu bearbeiten. Auf besondere Begeisterung stieß dabei der ‚Mietbefreiungsplan‘, der den Verkaufsprozess in Sparkassen weiterentwickeln soll und dabei auch die Gebäudeversicherung an die Finanzierung eines Eigenheims koppelt. In den Vereinigten Sparkassen im Märkischen Kreis wird dieses Konzept bereits als Pilot ausgearbeitet. Ein Hindernis bei der Umsetzung einiger Ideen ist möglicherweise die Kalkulation eines Tarifs. „Einige Ideen werfen die Frage der Finanzierbarkeit auf. Viele dieser Hürden können allerdings durch Selbstbehalte und durch die Verwendung verschiedener Bausteine genommen werden“, erklärt Bistrick. Alle Konzepte werden in die Fachbereichsplanungen aufgenommen und in verschiedenen Runden, wie beim WLSGV, vorgestellt. Um das Feld einzugrenzen, hat sich das Projektteam auf die Sparkassen-Gebäudeversicherung beschränkt. Die Produktentwicklungen werden gleichzeitig auch für den grünen Vertriebsweg weiterverfolgt. Bei vielen Ansätzen, wie zum Beispielder SMS-Notfall-Versicherung, stehen ein einfacher Abschluss und eine einfache Kommunikation im Vordergrund. Eine weitere Idee hierfür ist ein All-Risk-Ansatz, der das Haus selbst sowie alles rund ums und im Haus mit einschließt. Als Dienstleister beschränkt sich die Provinzial bei den Konzepten aber nicht nur auf die reine Versicherung. So steht eine Gebäudeversicherung mit einer Beteiligung an Planung und Behebung von Sanierungsmaßnahmen zur Diskussion. In den nächsten Wochen wird die Umsetzung der Konzepte weiter vorangetrieben. Außerdem werden die zahlreichen weiteren Ideen und Impulse, die ‚nebenbei‘ entstanden sind, gezielt bewertet. „Da steckt noch viel Potenzial drin“, weiß ein zufriedener Frank Bistrick.
Die LEAD-User-Methode ruht auf drei Säulen. Ein internes Projektteam begleitet das Vorhaben und markiert Zwischenergebnisse. Sogenannte LEAD-User bringen aus dem Zielmarkt heraus ihre Bedürfnisse und Lösungsideen in das Projekt ein. Sie sind als fortschrittliche Anwender besonders qualifiziert und motiviert, einen wertvollen Beitrag zu einer Entwicklung zu leisten. Sie verspüren schon zu einem frühen Zeitpunkt Bedürfnisse, die sich künftig auf dem Markt durchsetzen werden. Die LEAD-User werden mit Personen aus analogen Bereichen zusammengeführt, die wiederum Lösungen aus ihrer Branche einbringen und den ‚Blick über den Tellerrand‘ garantieren.

Die jüngste Generation des Amazon Kindle
3. November 2009
Der neue Amazon Kindle
Unsere Mitarbeiter suchen immer LEAD User. Zum Thema des elektronischen Buches hätte sich einer wohl beinahe selbst gefunden: zwar nicht als LEAD User, dafür aber als early adopter. Als einer der ersten auf unserem Kontinent darf er ein Amazon Kindle sein eigen nennen – denn dieses innovative Lesegerät für elektronische Bücher wurde erst jetzt auch zum Verkauf außerhalb der Vereinigten Staaten freigegeben.
Diese Affinität zu technischen Neuerungen stellt ein hervorragendes Beispiel für den Unterschied zwischen den Begriffen LEAD User und early Adopter dar. Während ein LEAD User bereits vor dem Gesamtmarkt ein bestimmtes Bedürfnis so stark verspürt, dass er auch an Lösungen dafür tüftelt, findet sich der early Adopter nicht am Beginn, sondern am Ende des Produktentstehungsprozesses und dafür als einer der ersten im Produktlebenszyklus, so wie in diesem Beispiel unser Kollege.
Der Amazon Kindle, worum es sich in dem Fall handelt, ist ein wahres Wunderding: Mit einer Dicke von nur 9 mm und einem Gewicht von 300 Gramm ist er nicht nur dünner, sondern auch leichter als ein herkömmliches Taschenbuch.
Dem digitalen Modernnomaden werden völlig neue Möglichkeiten eröffnet: Immerhin kann man damit zu jeder Zeit und an jedem Ort jedes lesbare Medium, das auf Amazon erhätlich ist, um etwa 10 Dollar pro Beststeller erwerben und innerhalb von 60 Sekunden auf seinen kindle laden. Damit sind die elektronischen Bücher sogar günstiger als ihre Vorfahren aus Papier.
Kleiner Nachteil: Erst wenn der Markt groß genug ist, werden laut Ian Freed, dem Vizechef von amazon digital services, ebooks auch in deutscher Sprache erhältlich sein.
Die technischen Daten lassen allerdings keine Wünsche übrig: Mit einer Kapazität, die die Speicherung von 1500 Büchern ermöglicht, wird schnell klar, wie unabhängig wir künftig von Bibliotheksöffnungszeiten sein könnten.
Auch der Stromverbrauch ist äußerst effizient: Da mit der neuen Technologie namens eInk der Text nicht projiziert, sondern physisch geschrieben wird, benötigt der kindle nur beim Umblättern Strom zum Löschen und Neuschreiben des Textes. Auch alle gesundheitlichen Bedenken werden sofort aus dem Weg geräumt: der Bildschirm verfügt über keine Beleuchtung und garantiert so ein Lesegefühl, (fast) wie es im Buche steht.
Ob aus der Invention E-Book-Reader auch eine Innovation wird, entscheidet erst der Markterfolg, und ob dieser wirklich eintritt, ist noch nicht ganz klar. Betrachtet man allerdings die Anzahl der Konkurrenten zum Kindle, die derzeit versuchen, in den Markt zu drängen, dann ist der Markterfolg wohl nur noch eine Frage der Zeit.
Zur offiziellen Seite des Amazon Kindle
Der neue Amazon Kindle
Unsere Mitarbeiter suchen immer LEAD User. Zum Thema des elektronischen Buches hätte sich einer wohl beinahe selbst gefunden: zwar nicht als LEAD User, dafür aber als early adopter. Als einer der ersten auf unserem Kontinent darf er ein Amazon Kindle sein eigen nennen – denn dieses innovative Lesegerät für elektronische Bücher wurde erst jetzt auch zum Verkauf außerhalb der Vereinigten Staaten freigegeben.
Diese Affinität zu technischen Neuerungen stellt ein hervorragendes Beispiel für den Unterschied zwischen den Begriffen LEAD User und early Adopter dar. Während ein LEAD User bereits vor dem Gesamtmarkt ein bestimmtes Bedürfnis so stark verspürt, dass er auch an Lösungen dafür tüftelt, findet sich der early Adopter nicht am Beginn, sondern am Ende des Produktentstehungsprozesses und dafür als einer der ersten im Produktlebenszyklus, so wie in diesem Beispiel unser Kollege.
Der Amazon Kindle, worum es sich in dem Fall handelt, ist ein wahres Wunderding: Mit einer Dicke von nur 9 mm und einem Gewicht von 300 Gramm ist er nicht nur dünner, sondern auch leichter als ein herkömmliches Taschenbuch.
Dem digitalen Modernnomaden werden völlig neue Möglichkeiten eröffnet: Immerhin kann man damit zu jeder Zeit und an jedem Ort jedes lesbare Medium, das auf Amazon erhätlich ist, um etwa 10 Dollar pro Beststeller erwerben und innerhalb von 60 Sekunden auf seinen kindle laden. Damit sind die elektronischen Bücher sogar günstiger als ihre Vorfahren aus Papier.
Kleiner Nachteil: Erst wenn der Markt groß genug ist, werden laut Ian Freed, dem Vizechef von amazon digital services, ebooks auch in deutscher Sprache erhältlich sein.
Die technischen Daten lassen allerdings keine Wünsche übrig: Mit einer Kapazität, die die Speicherung von 1500 Büchern ermöglicht, wird schnell klar, wie unabhängig wir künftig von Bibliotheksöffnungszeiten sein könnten.
Auch der Stromverbrauch ist äußerst effizient: Da mit der neuen Technologie namens eInk der Text nicht projiziert, sondern physisch geschrieben wird, benötigt der kindle nur beim Umblättern Strom zum Löschen und Neuschreiben des Textes. Auch alle gesundheitlichen Bedenken werden sofort aus dem Weg geräumt: der Bildschirm verfügt über keine Beleuchtung und garantiert so ein Lesegefühl, (fast) wie es im Buche steht.
Ob aus der Invention E-Book-Reader auch eine Innovation wird, entscheidet erst der Markterfolg, und ob dieser wirklich eintritt, ist noch nicht ganz klar. Betrachtet man allerdings die Anzahl der Konkurrenten zum Kindle, die derzeit versuchen, in den Markt zu drängen, dann ist der Markterfolg wohl nur noch eine Frage der Zeit.
Zur offiziellen Seite des Amazon Kindle

Oktober 2009
Ankündigung LEAD Roadshow - Innovation erleben
Zukunft passiert nicht - Zukunft wird gemacht.
Deshalb brechen wir im Herbst 2009 auf, um eine Plattform für Menschen zu schaffen, die Innovation hautnah erleben wollen.
Für uns heißt das: nicht nur die theoretische Begegnung mit der Thematik soll stattfinden, sondern vor allem für die praktische Auseinandersetzung mit Open Innovation und den interdisziplinären Austausch soll Raum geschaffen werden.
Konkret bedeutet das, Analogien kennenzulernen und sich so Erfahrungen aus problem- und lösungsverwandten Bereichen zunutze zu machen.
Wir würden uns freuen, Sie bei einem der folgenden Termine unserer Roadshow begrüßen zu dürfen!
München, 05.10.2009
Stuttgart, 06.10.2009
Köln, 07.10.2009
Frankfurt, 14.10.2009
Zürich, 19.10.2009
Hamburg, 06.11.2009
Wien, 30.10.2009
Für bereitgestellte Unterlagen, Studienmaterial und Verpflegung wird ein Unkostenbeitrag von 60 - 100 € je nach Teilnehmeranzahl eingehoben.
Bei Interesse, Fragen bzw. zur Anmeldung kontaktieren Sie uns bitte unter der Tel.-Nr.: +43 (1) 929 40 38, per E-Mail an , oder melden Sie sich direkt an unter www.lead-innovation.com/roadshow.
Ankündigung LEAD Roadshow - Innovation erleben
Zukunft passiert nicht - Zukunft wird gemacht.
Deshalb brechen wir im Herbst 2009 auf, um eine Plattform für Menschen zu schaffen, die Innovation hautnah erleben wollen.
Für uns heißt das: nicht nur die theoretische Begegnung mit der Thematik soll stattfinden, sondern vor allem für die praktische Auseinandersetzung mit Open Innovation und den interdisziplinären Austausch soll Raum geschaffen werden.
Konkret bedeutet das, Analogien kennenzulernen und sich so Erfahrungen aus problem- und lösungsverwandten Bereichen zunutze zu machen.
Wir würden uns freuen, Sie bei einem der folgenden Termine unserer Roadshow begrüßen zu dürfen!
München, 05.10.2009
Stuttgart, 06.10.2009
Köln, 07.10.2009
Frankfurt, 14.10.2009
Zürich, 19.10.2009
Hamburg, 06.11.2009
Wien, 30.10.2009
Für bereitgestellte Unterlagen, Studienmaterial und Verpflegung wird ein Unkostenbeitrag von 60 - 100 € je nach Teilnehmeranzahl eingehoben.
Bei Interesse, Fragen bzw. zur Anmeldung kontaktieren Sie uns bitte unter der Tel.-Nr.: +43 (1) 929 40 38, per E-Mail an , oder melden Sie sich direkt an unter www.lead-innovation.com/roadshow.
Aktuelle Presseaussendung
LEAD Innovation setzt Namensrechte gegen Agentur-Gruppe um Rosam, Ecker und Filzmaier durch
Das seit 2003 in Wien ansässige internationale Beratungsunternehmen LEAD Innovation Management hat sich in einem Rechtsstreit mit der LEAD Leading Advisors Group durchgesetzt. Dieser ist es ab sofort (Übergangsfrist bis 30.06. 2009) nicht mehr erlaubt, den Wortlaut LEAD in Ihrem Namen zu nennen, die Agentur-Gruppe hat sich außerdem verpflichtet, LEAD aus dem Firmenbuch streichen zu lassen. LEAD Innovation hat sich von der erst kürzlich gegründeten Gruppe um Wolfgang Rosam, Dietmar Ecker sowie Peter Filzmaier in Ihren Markenrechten erheblich verletzt gesehen und rechtliche Schritte prüfen lassen. Da das Beratungsunternehmen LEAD Innovation in den Bereichen Marktforschung und Innovationsmanagement, sowie Generierung von Kunden Insights tätig ist, waren Branchennähe und Verwechslungsgefahr zu groß. Klienten von LEAD Innovation, darunter namhafte internationale Konzerne aus Deutschland, der Schweiz und Österreich waren durch die Gründung der neuen PR- und Lobbying Agentur erheblich irritiert.
Der nun durch die Gruppe um Wolfgang Rosam und Dietmar Ecker unterzeichneten Unterlassungserklärung waren Gespräche voran gegangen, in denen eine einvernehmliche Lösung angestrebt wurde. Michael Putz, Geschäftsführer der LEAD Innovation: "Wir bedauern sehr, dass es zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen konnte. Wir hätten einiges an Potenzial für vernünftige Alternativen gesehen. Leider war dies nicht möglich und wir mussten unsere Interessen auf diesem Weg schützen."
LEAD Innovation (Kurzporträt)
LEAD Innovation Management ist ein Unternehmen für Marktforschung und Produktentwicklung sowie Generierung von Kunden Insights mit Sitz in Wien und Berlin. LEAD hilft mittels Ihres Beratungsgansatzes seinen Klienten die latenten Bedürfnisse Ihrer Kunden besser zu verstehen und besonders innovative Kunden (LEAD User) in den Produktentwicklungsprozess aktiv ein zu binden. Kernpunkt ist dabei 'open innovation' - das Öffnen der Unternehmen für externe Innovationsquellen.
LEAD Innovation ist seit 2003 auf diesem Gebiet tätig und beschäftigt aktuell 8 Mitarbeiter. Als Pionier in Europa hat LEAD den wissenschaftlichen Ansatz der LEAD User Methode in der Industrie etabliert. Unter den Klienten finden sich namhafte internationale Konzerne wie Philips, Deutsche Telekom, Liebherr, Voith etc.
Rückfragehinweis
LEAD Innovation Management GmbH
Nina GOISSER _ Assistentin der Geschäftsführung
Burggasse 79 _ 1070 Wien
Tel.: + 43 1 929 40 38
www.lead-innovation.com
LEAD Innovation setzt Namensrechte gegen Agentur-Gruppe um Rosam, Ecker und Filzmaier durch
Das seit 2003 in Wien ansässige internationale Beratungsunternehmen LEAD Innovation Management hat sich in einem Rechtsstreit mit der LEAD Leading Advisors Group durchgesetzt. Dieser ist es ab sofort (Übergangsfrist bis 30.06. 2009) nicht mehr erlaubt, den Wortlaut LEAD in Ihrem Namen zu nennen, die Agentur-Gruppe hat sich außerdem verpflichtet, LEAD aus dem Firmenbuch streichen zu lassen. LEAD Innovation hat sich von der erst kürzlich gegründeten Gruppe um Wolfgang Rosam, Dietmar Ecker sowie Peter Filzmaier in Ihren Markenrechten erheblich verletzt gesehen und rechtliche Schritte prüfen lassen. Da das Beratungsunternehmen LEAD Innovation in den Bereichen Marktforschung und Innovationsmanagement, sowie Generierung von Kunden Insights tätig ist, waren Branchennähe und Verwechslungsgefahr zu groß. Klienten von LEAD Innovation, darunter namhafte internationale Konzerne aus Deutschland, der Schweiz und Österreich waren durch die Gründung der neuen PR- und Lobbying Agentur erheblich irritiert.
Der nun durch die Gruppe um Wolfgang Rosam und Dietmar Ecker unterzeichneten Unterlassungserklärung waren Gespräche voran gegangen, in denen eine einvernehmliche Lösung angestrebt wurde. Michael Putz, Geschäftsführer der LEAD Innovation: "Wir bedauern sehr, dass es zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen konnte. Wir hätten einiges an Potenzial für vernünftige Alternativen gesehen. Leider war dies nicht möglich und wir mussten unsere Interessen auf diesem Weg schützen."
LEAD Innovation (Kurzporträt)
LEAD Innovation Management ist ein Unternehmen für Marktforschung und Produktentwicklung sowie Generierung von Kunden Insights mit Sitz in Wien und Berlin. LEAD hilft mittels Ihres Beratungsgansatzes seinen Klienten die latenten Bedürfnisse Ihrer Kunden besser zu verstehen und besonders innovative Kunden (LEAD User) in den Produktentwicklungsprozess aktiv ein zu binden. Kernpunkt ist dabei 'open innovation' - das Öffnen der Unternehmen für externe Innovationsquellen.
LEAD Innovation ist seit 2003 auf diesem Gebiet tätig und beschäftigt aktuell 8 Mitarbeiter. Als Pionier in Europa hat LEAD den wissenschaftlichen Ansatz der LEAD User Methode in der Industrie etabliert. Unter den Klienten finden sich namhafte internationale Konzerne wie Philips, Deutsche Telekom, Liebherr, Voith etc.
Rückfragehinweis
LEAD Innovation Management GmbH
Nina GOISSER _ Assistentin der Geschäftsführung
Burggasse 79 _ 1070 Wien
Tel.: + 43 1 929 40 38
www.lead-innovation.com


März 2009
Gemeinsames Kochen bei LEAD User Konferenz
Bei toller Atmosphäre durften wir gemeinsam mit unseren Klienten von der Hettich Holding GmbH & Co. oHG und mit unseren geschätzten LEAD Usern ein wunderbares Abendprogramm erleben und mitgestalten. Einerseits hatten wir in der MIELE Showküche in Salzburg die Möglichkeit anschaulich am Produkt auszuprobieren, generierte Ideen des Tages zu veranschaulichen und neue Einfälle mittels direkter Auseinandersetzung zu entwickeln. Darüber hinaus schaffte das gemeinsame Kochen Raum für weiteres Kennenlernen aller teilnehmenden Personen, Spaß und natürlich kulinarische Genüsse.
Gemeinsames Kochen bei LEAD User Konferenz
Bei toller Atmosphäre durften wir gemeinsam mit unseren Klienten von der Hettich Holding GmbH & Co. oHG und mit unseren geschätzten LEAD Usern ein wunderbares Abendprogramm erleben und mitgestalten. Einerseits hatten wir in der MIELE Showküche in Salzburg die Möglichkeit anschaulich am Produkt auszuprobieren, generierte Ideen des Tages zu veranschaulichen und neue Einfälle mittels direkter Auseinandersetzung zu entwickeln. Darüber hinaus schaffte das gemeinsame Kochen Raum für weiteres Kennenlernen aller teilnehmenden Personen, Spaß und natürlich kulinarische Genüsse.


März 2009
Besuch der ISH 2009 in Frankfurt
Einer der spannendsten Bereiche des kommerziellen Sektors war mit Sicherheit das Thema Badezimmer. Besonders das Design und der Wellness-Faktor scheinen hier einen entscheidenden Trend darzustellen - Badewannen waren eingebettet in ein Meer aus Steinen, in Holz oder in andere Materialen und erfüllten immer öfter auch die Funktionen von Whirlpools. In jedem Fall war die Präsentation der Badezimmer ein wahres visuelles Erlebnis!
Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Gebäudetechnik trat man auf der Messe wirklich in eine neue Welt der Möglichkeiten, angefangen von neuen Solartechnologien über Grauwassernutzung bis hin zum ferngesteuerten Haus war fast alles dabei.
Alles in allem konnte man auf der Messe einen sehr guten Überblick über die Neuigkeiten und Trends des Marktes gewinnen.
Besuch der ISH 2009 in Frankfurt
Einer der spannendsten Bereiche des kommerziellen Sektors war mit Sicherheit das Thema Badezimmer. Besonders das Design und der Wellness-Faktor scheinen hier einen entscheidenden Trend darzustellen - Badewannen waren eingebettet in ein Meer aus Steinen, in Holz oder in andere Materialen und erfüllten immer öfter auch die Funktionen von Whirlpools. In jedem Fall war die Präsentation der Badezimmer ein wahres visuelles Erlebnis!
Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Gebäudetechnik trat man auf der Messe wirklich in eine neue Welt der Möglichkeiten, angefangen von neuen Solartechnologien über Grauwassernutzung bis hin zum ferngesteuerten Haus war fast alles dabei.
Alles in allem konnte man auf der Messe einen sehr guten Überblick über die Neuigkeiten und Trends des Marktes gewinnen.

Michael Putz stellt Innovationsmanagement vor.
23. Oktober 2008
LEAD zu Gast beim Kunststoffnetzwerk Franken e.V.
Im Oktober 2008 wurde Michael Putz vom Kunststoffnetzwerk Fanken e.V. nach Thurnau eingeladen, um dort über Innovationsmanagement generell und über die LEAD User Methode speziell zu sprechen.
Einen der primären Ansätze der LEAD User Methode, nämlich über seinen eigenen Tellerrand hinauszublicken und so von anderen zu lernen, haben sich die Mitglieder des Kunststoffnetzwerks bereits in ähnlicher Form zunutze gemacht.
Dieses Netzwerk wurde nämlich im Juni 2003 von Kunststoff verarbeitenden Unternehmen gegründet, die erkannt hatten, dass Dialog und Kooperation zwischen den Betrieben für alle Seiten fruchtbar sind. Die beteiligten Unternehmen stehen sich einer Vielzahl ähnlich gelagerter Herausforderungen gegenüber, sei es im Bezug auf Rohstoffe, Werkzeugbeschaffung und -gestaltung, technische Anforderungen und vieles mehr.
Speziell bei der LEAD User Methode setzen wir aber zusätzlich zum brancheninternen Diaglog erfolgreich auf interdispziplinären Austausch. Diese und weitere spannende, neue Bereiche des Innovationsmanagements durfte Michael Putz den interessierten Mitgliedern des Kunststoff-Netzwerks Franken e.V. vorstellen.
LEAD zu Gast beim Kunststoffnetzwerk Franken e.V.
Im Oktober 2008 wurde Michael Putz vom Kunststoffnetzwerk Fanken e.V. nach Thurnau eingeladen, um dort über Innovationsmanagement generell und über die LEAD User Methode speziell zu sprechen.
Einen der primären Ansätze der LEAD User Methode, nämlich über seinen eigenen Tellerrand hinauszublicken und so von anderen zu lernen, haben sich die Mitglieder des Kunststoffnetzwerks bereits in ähnlicher Form zunutze gemacht.
Dieses Netzwerk wurde nämlich im Juni 2003 von Kunststoff verarbeitenden Unternehmen gegründet, die erkannt hatten, dass Dialog und Kooperation zwischen den Betrieben für alle Seiten fruchtbar sind. Die beteiligten Unternehmen stehen sich einer Vielzahl ähnlich gelagerter Herausforderungen gegenüber, sei es im Bezug auf Rohstoffe, Werkzeugbeschaffung und -gestaltung, technische Anforderungen und vieles mehr.
Speziell bei der LEAD User Methode setzen wir aber zusätzlich zum brancheninternen Diaglog erfolgreich auf interdispziplinären Austausch. Diese und weitere spannende, neue Bereiche des Innovationsmanagements durfte Michael Putz den interessierten Mitgliedern des Kunststoff-Netzwerks Franken e.V. vorstellen.

März 2008
LEAD beim TT-Forum der SCHOTT AG
Bei dem konzernweiten Technologie-Transferforum der Schott AG war LEAD eingeladen, das Vorgehen und Wirken von LEAD im Bereich OPEN Innovation mit speziellem Fokus auf das Frontend vorzustellen. Neben einem Vortrag wurden im zweiten Teil der Veranstaltung auch Workshops angeboten, um den Mitarbeitern der verschiedenen Unternehmensbereiche einen tieferen Einblick in die Arbeit von LEAD zu bieten.
Wir sind stolz, die besten Bewertungen für unseren Beitrag zu diesem Tag der FuE Mitarbeiter, Innovationsmanager und Marketingleiter bekommen zu haben!
LEAD beim TT-Forum der SCHOTT AG
Bei dem konzernweiten Technologie-Transferforum der Schott AG war LEAD eingeladen, das Vorgehen und Wirken von LEAD im Bereich OPEN Innovation mit speziellem Fokus auf das Frontend vorzustellen. Neben einem Vortrag wurden im zweiten Teil der Veranstaltung auch Workshops angeboten, um den Mitarbeitern der verschiedenen Unternehmensbereiche einen tieferen Einblick in die Arbeit von LEAD zu bieten.
Wir sind stolz, die besten Bewertungen für unseren Beitrag zu diesem Tag der FuE Mitarbeiter, Innovationsmanager und Marketingleiter bekommen zu haben!

LEAD Innovation beim Management Forum Starnberg
Februar 2008
LEAD beim Management Forum Starnberg
Einen ganzen Tag widmeten sich zahlreiche Teilnehmer aus verschiedenen Industrieunternehmen dem Thema LEAD User Methode, OPEN Innovation und Innovationsbewertung. Zusätzlich zur theoretischen Einführung streng nach Eric von Hippels Auslegung der LEAD User Methode wurden zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis von LEAD Innovation Management durchgearbeitet und auch Projektdesigns für anwesende Unternehmensvertreter durchdacht.
Dem Feedback der Teilnehmer zu urteilen ein gelungener Tag!
LEAD beim Management Forum Starnberg
Einen ganzen Tag widmeten sich zahlreiche Teilnehmer aus verschiedenen Industrieunternehmen dem Thema LEAD User Methode, OPEN Innovation und Innovationsbewertung. Zusätzlich zur theoretischen Einführung streng nach Eric von Hippels Auslegung der LEAD User Methode wurden zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis von LEAD Innovation Management durchgearbeitet und auch Projektdesigns für anwesende Unternehmensvertreter durchdacht.
Dem Feedback der Teilnehmer zu urteilen ein gelungener Tag!

Raimund CARL (Equity Partner LEAD Innovation) präsentiert Innovationskultur vor über 100 Mitarbeitern der Abbott Gesellschaft

Durchs Rahmenprogramm am Abend führte Claudia Stöckl. V.l.n.r. Fr. Maier (Abbott), Niki Lauda, Claudia Stöckl, Ingo Raimon (Abbott)
Segways als Fortbewegungsmittel - Innovation, die auch Spaß macht!
19. November 2007
LEAD Innovation Day
Für den amerikanischen Pharmakonzern Abbott durfte LEAD Innovation Management am 19. November 2007 für über 100 Mitarbeiter einen Tag dem Thema Innovation widmen. In vielen Workshops wurden Themen zu Innovationsstrategie, Trends, User-Innovation und Lead Usern bearbeitet. Abgerundet wurde der Tag mit einem Ausflug auf dem Fortbewegungsmittel Segway und das Highlight am Abend war ein Galadinner im Platinum des neuen Uniqa Towers in Wien mit Podiumsdiskussionen von Herrn Ingo Raimon (Geschäftsführer Abbott) und Niki Lauda zum Thema Zukunft, Innovationen in Formel 1, Luftfahrt und Gesundheitsindustrie.
Ein gelungener Tag läutet bei Abbott die Innovationsoffensive ein!
LEAD Innovation Day
Für den amerikanischen Pharmakonzern Abbott durfte LEAD Innovation Management am 19. November 2007 für über 100 Mitarbeiter einen Tag dem Thema Innovation widmen. In vielen Workshops wurden Themen zu Innovationsstrategie, Trends, User-Innovation und Lead Usern bearbeitet. Abgerundet wurde der Tag mit einem Ausflug auf dem Fortbewegungsmittel Segway und das Highlight am Abend war ein Galadinner im Platinum des neuen Uniqa Towers in Wien mit Podiumsdiskussionen von Herrn Ingo Raimon (Geschäftsführer Abbott) und Niki Lauda zum Thema Zukunft, Innovationen in Formel 1, Luftfahrt und Gesundheitsindustrie.
Ein gelungener Tag läutet bei Abbott die Innovationsoffensive ein!

Das neue iPhone ist da!
Juli 2007
iPhone
Bei der Deutschen Telekom, einem Klienten und Netzwerkpartner von LEAD Innovation Management, hatte Michael PUTZ die Möglichkeit, das neue iPhone von Apple kennenzulernen.
Ein faszinierendes Gerät, das eine wunderbare Diskussionsgrundlage bietet, worin sich eine Durchbruchsinnovation von einer radikalen Innovation beziehungsweise einer Sprunginnovation unterscheidet. Ralph Schepp, Portfolimanager in der Konzernzentrale in Bonn, bringt hier stets neue Perspektiven in diese wahrscheinlich niemals enden wollende Definition.
Es ist allerdings klar, dass wir beim Thema iPhone höchstens early adopters sind, aber keine LEAD User.
iPhone
Bei der Deutschen Telekom, einem Klienten und Netzwerkpartner von LEAD Innovation Management, hatte Michael PUTZ die Möglichkeit, das neue iPhone von Apple kennenzulernen.
Ein faszinierendes Gerät, das eine wunderbare Diskussionsgrundlage bietet, worin sich eine Durchbruchsinnovation von einer radikalen Innovation beziehungsweise einer Sprunginnovation unterscheidet. Ralph Schepp, Portfolimanager in der Konzernzentrale in Bonn, bringt hier stets neue Perspektiven in diese wahrscheinlich niemals enden wollende Definition.
Es ist allerdings klar, dass wir beim Thema iPhone höchstens early adopters sind, aber keine LEAD User.

Doka leads innovation.

2.500 m² großer Ausstellungsbereich der Doka
April 2007
Doka auf der bauma 2007
Unser Klient Doka präsentierte sich dieses Jahr unter dem Motto "Doka. So formt man Zukunft!" auf der bauma 2007. Der führende Hersteller für Schalungssysteme zeigte in beeindruckender Weise, wie durch Innovationen die Schlüsselkriterien "Sicher. Schnell. Effizient" erfüllt werden.
Die bauma ist die weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Sie ist hinsichtlich ihrer Dimensionierung (3.041 Aussteller aus 49 Staaten auf einer 540.000 m² großen Ausstellungsfläche) sowie der präsentierten Produktentwicklungen eine Messe der Superlative.
Der Kompetenzbereich Bauindustrie von LEAD Innovation Management hat die bauma genutzt, um das Netzwerk weiter aufzubauen sowie Innovationen im Baugewerbe zu entdecken.
Doka auf der bauma 2007
Unser Klient Doka präsentierte sich dieses Jahr unter dem Motto "Doka. So formt man Zukunft!" auf der bauma 2007. Der führende Hersteller für Schalungssysteme zeigte in beeindruckender Weise, wie durch Innovationen die Schlüsselkriterien "Sicher. Schnell. Effizient" erfüllt werden.
Die bauma ist die weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Sie ist hinsichtlich ihrer Dimensionierung (3.041 Aussteller aus 49 Staaten auf einer 540.000 m² großen Ausstellungsfläche) sowie der präsentierten Produktentwicklungen eine Messe der Superlative.
Der Kompetenzbereich Bauindustrie von LEAD Innovation Management hat die bauma genutzt, um das Netzwerk weiter aufzubauen sowie Innovationen im Baugewerbe zu entdecken.

Unsere LEAD User waren gefesselt vom Thema ...

haben ganz ohne PowerPoint präsentiert ...
und nebenbei noch viel Spaß gehabt.
26.03.2007
LEAD User im Quadrat - Innovationsmanagement 2.0
Viele Unternehmen konnten wir in den letzten Jahren von der LEAD User Methode als DEM Tool zur Generierung von Ideen mit hohem Erfolgspotential überzeugen. Was lag daher näher, diese fruchtbare Methode im Rahmen unserer Produkterweiterung auch für uns selbst anzuwenden? Aus diesem Grunde veranstalteten wir von LEAD Innovation Management eine LEAD User Konferenz für unseren eigenen Prozess der Produkterweiterung.
Der Projekttitel: "Innovationsmanagement 2.0"
Dazu haben wir - wie in jedem LEAD User Projekt für unsere eigenen Kunden - sowohl Pionieranwender aus dem Zielmarkt als auch aus analogen (artverwandten) Bereichen eingebunden. Aus dem Zielmarkt standen uns Innovationsmanager von namhaften Unternehmen zur Seite. Aus den analogen Bereichen haben wir uns Unterstützung aus den Branchen Filmindustrie, Universität, Personalberatung und Unternehmensentwicklung geholt.
Die Teilnehmerliste setzte sich aus folgenden innovativen Persönlichkeiten zusammen:
Zielmarkt:
Dr. Johannes BERGMAIR, Leiter "Life Science", ofi - Oesterreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik, Wien
Gerald MISCHKE, Innovationsmanagement, DaimlerChrysler AG, Stuttgart
Ralph SCHEPP, Innovationsmanagement, Deutsche Telekom AG, Bonn
Johann PENEDER, Leiter Produkt- und Dienstleistungsentwicklung, DOKA Industrie GmbH, Amstetten
Artverwandte / Analoge Bereiche:
Prof. Dr. Hanns ABELE, Professor für analytische Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsuniversität Wien, Wien
Alexander PLÜMACHER, Strategieberater, Tricon Unternehmensberater, Berlin
Roland SPITZEGGER. Geschäftsführer, ESP Executive Search GmbH, Bad Homburg
Lukas STURM Regisseur & Drehbuchautor, Neulandproduktion, Wien
Ort des Geschehens:
Burghotel Kranichberg bei Wien. An 2 gewohnt intensiven Tagen wurden dort Ideen gesponnen, Konzepte kreiert, verworfen und entwickelt.
Das Resultat:
Neue Dienstleistungsangebote rund um die LEAD User, mit denen wir weiterhin erfolgreich Ihre Zukunft entlang des gesamten Innovationsprozesses gestalten können. Ein konkretes Ergebnis ist beispielsweise der "Proof of Concept". Hierbei werden bereits entwickelte Businessideen von LEAD Usern überprüft und verbessert. "Proof of Concept ist auch für Investoren interessant, die sich somit vor einer Investition die Expertise von LEAD Usern dazu holen", so einer der LEAD User begeistert.
Mehrere Anfragen nach dieser Dienstleistung sind ein deutlicher Beweis dafür, dass wir mit der LEAD User Methode Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die der Markt tatsächlich braucht und nachfragt.
Am Ende der zwei Tage waren wir uns einig: Unsere Kunden und wir werden von dieser Konferenz nachhaltig profitieren. Wir freuen uns darauf!
LEAD User im Quadrat - Innovationsmanagement 2.0
Viele Unternehmen konnten wir in den letzten Jahren von der LEAD User Methode als DEM Tool zur Generierung von Ideen mit hohem Erfolgspotential überzeugen. Was lag daher näher, diese fruchtbare Methode im Rahmen unserer Produkterweiterung auch für uns selbst anzuwenden? Aus diesem Grunde veranstalteten wir von LEAD Innovation Management eine LEAD User Konferenz für unseren eigenen Prozess der Produkterweiterung.
Der Projekttitel: "Innovationsmanagement 2.0"
Dazu haben wir - wie in jedem LEAD User Projekt für unsere eigenen Kunden - sowohl Pionieranwender aus dem Zielmarkt als auch aus analogen (artverwandten) Bereichen eingebunden. Aus dem Zielmarkt standen uns Innovationsmanager von namhaften Unternehmen zur Seite. Aus den analogen Bereichen haben wir uns Unterstützung aus den Branchen Filmindustrie, Universität, Personalberatung und Unternehmensentwicklung geholt.
Die Teilnehmerliste setzte sich aus folgenden innovativen Persönlichkeiten zusammen:
Zielmarkt:
Dr. Johannes BERGMAIR, Leiter "Life Science", ofi - Oesterreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik, Wien
Gerald MISCHKE, Innovationsmanagement, DaimlerChrysler AG, Stuttgart
Ralph SCHEPP, Innovationsmanagement, Deutsche Telekom AG, Bonn
Johann PENEDER, Leiter Produkt- und Dienstleistungsentwicklung, DOKA Industrie GmbH, Amstetten
Artverwandte / Analoge Bereiche:
Prof. Dr. Hanns ABELE, Professor für analytische Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsuniversität Wien, Wien
Alexander PLÜMACHER, Strategieberater, Tricon Unternehmensberater, Berlin
Roland SPITZEGGER. Geschäftsführer, ESP Executive Search GmbH, Bad Homburg
Lukas STURM Regisseur & Drehbuchautor, Neulandproduktion, Wien
Ort des Geschehens:
Burghotel Kranichberg bei Wien. An 2 gewohnt intensiven Tagen wurden dort Ideen gesponnen, Konzepte kreiert, verworfen und entwickelt.
Das Resultat:
Neue Dienstleistungsangebote rund um die LEAD User, mit denen wir weiterhin erfolgreich Ihre Zukunft entlang des gesamten Innovationsprozesses gestalten können. Ein konkretes Ergebnis ist beispielsweise der "Proof of Concept". Hierbei werden bereits entwickelte Businessideen von LEAD Usern überprüft und verbessert. "Proof of Concept ist auch für Investoren interessant, die sich somit vor einer Investition die Expertise von LEAD Usern dazu holen", so einer der LEAD User begeistert.
Mehrere Anfragen nach dieser Dienstleistung sind ein deutlicher Beweis dafür, dass wir mit der LEAD User Methode Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die der Markt tatsächlich braucht und nachfragt.
Am Ende der zwei Tage waren wir uns einig: Unsere Kunden und wir werden von dieser Konferenz nachhaltig profitieren. Wir freuen uns darauf!

22.01.2007
Wir haben uns verändert. LEAD USER network wird zu LEAD Innovation Management.
Vor einigen Jahren haben wir als Pioniere begonnen, mit der LEAD User Methode das Innovationsmanagement zu revolutionieren. Heute sind wir stolz, dass dieser wissenschaftliche Ansatz in der Praxis so viel Begeisterung auslöst.
LEAD User Methode
Mit dem von uns geschaffenen Netzwerk können wir qualifizierte Wissensträger (LEAD User) und Unternehmen aus allen Branchen zusammen bringen, um so noch besser erfinden, verbessern und innovieren zu können. Ganz im Trend der OPEN Innovation. Dafür sagen wir DANKE an alle LEAD User, die uns auf diesem Weg bislang begleitet haben, auch im Namen der Unternehmen, die uns beauftragen.
Neue Dienstleistung
Gemäß unserem Credo der ständigen Veränderung, haben auch wir uns in den letzten Jahren weiter entwickelt. Im Selbstverständnis der User-Integration entstanden so neue Dienstleistungsmodule und Beratungsansätze entlang des gesamten Innovationsprozesses.
Neuer Auftritt
Dieser Entwicklung tragen wir nun Rechnung indem wir unseren Namen und unser Erscheinungsbild verändern. Aber: es geht weiter um Menschen. Menschen mit Ideen, die im Mittelpunkt unseres Prozesses stehen! Wir freuen uns, auch in Zukunft mit bekanntem Innovationsgeist, Charme und Qualität unsere Dienstleistungen als LEAD Innovation Management anbieten und erbringen zu dürfen.
Wir haben uns verändert. LEAD USER network wird zu LEAD Innovation Management.
Vor einigen Jahren haben wir als Pioniere begonnen, mit der LEAD User Methode das Innovationsmanagement zu revolutionieren. Heute sind wir stolz, dass dieser wissenschaftliche Ansatz in der Praxis so viel Begeisterung auslöst.
LEAD User Methode
Mit dem von uns geschaffenen Netzwerk können wir qualifizierte Wissensträger (LEAD User) und Unternehmen aus allen Branchen zusammen bringen, um so noch besser erfinden, verbessern und innovieren zu können. Ganz im Trend der OPEN Innovation. Dafür sagen wir DANKE an alle LEAD User, die uns auf diesem Weg bislang begleitet haben, auch im Namen der Unternehmen, die uns beauftragen.
Neue Dienstleistung
Gemäß unserem Credo der ständigen Veränderung, haben auch wir uns in den letzten Jahren weiter entwickelt. Im Selbstverständnis der User-Integration entstanden so neue Dienstleistungsmodule und Beratungsansätze entlang des gesamten Innovationsprozesses.
Neuer Auftritt
Dieser Entwicklung tragen wir nun Rechnung indem wir unseren Namen und unser Erscheinungsbild verändern. Aber: es geht weiter um Menschen. Menschen mit Ideen, die im Mittelpunkt unseres Prozesses stehen! Wir freuen uns, auch in Zukunft mit bekanntem Innovationsgeist, Charme und Qualität unsere Dienstleistungen als LEAD Innovation Management anbieten und erbringen zu dürfen.


